Abenteuerfahrt im Husky Schlitten

Für Hundeliebhaber ein absolutes Muss: Eine Fahrt mit dem Husky Schlitten.


Wer Hunde gerne hat und sich zudem nicht an frostigen Temperaturen und Schnee stört, für den ist eine Fahrt im Husky Schlitten sicherlich ein einmaliges Erlebnis. Denn bei dieser wilden Schlittenfahrt werden nicht nur Abenteuer und Entspannung gleichermaßen miteinander kombiniert, sondern es ist außerdem möglich, auf ganz besonders eindringliche Weise die Natur um sich herum zu erkunden. Auch muss für die Hunde-Schlittenfahrt nicht gleich ein Flug nach Alaska gebucht werden, denn diese kann durchaus in den hiesigen Winterwäldern stattfinden.

Der Ursprung der Hundeschlitten
Der Ursprung der Hundeschlitten geht auf die Inuit in Nordamerika und Grönland zurück, bevor sie im 19. Jahrhundert zu wichtigen Transportmitteln in den Polargebieten wie Alaska oder Sibirien wurden. Da der Hundeschlitten dort als zuverlässiges Transportmittel galt, das selbst bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt die Menschen sicher an ihr Ziel brachte, blieb er bis zur Erfindung des Motorschlittens ein unverzichtbares Transportmittel.

Im Einklang mit der Natur
Wurde der Husky Schlitten damals vornehmlich als Transport- beziehungsweise als Verkehrsmittel genutzt, so kommt heute noch die Freizeitkomponente hinzu. Schlittenhunderennen sind heutzutage überall auf der Welt beliebt, ob in Alaska, Skandinavien oder in den Alpen. In vielen Gebieten, wie zum Beispiel in Grönland, stellt die Fahrt im Husky Schlitten eine beliebte Touristenattraktion und somit auch eine wichtige Einnahmequelle dar. Dies ist nicht verwunderlich, denn für viele ist es ein einmaliges Erlebnis, die oft noch unberührte Natur bei einem Ausflug mit dem Hundeschlitten zu erkunden. Abenteuer und Entspannung werden miteinander kombiniert und zusammen mit den beruhigenden Geräuschen von Hunden und Schlitten bekommen viele das Gefühl, vollkommen im Einklang mit der Natur zu sein.

Spezielles Schlitten-Training
Wer sich zu einer Fahrt im Husky Schlitten entschließt, der muss zunächst jedoch ein Training durchlaufen, um den Schlitten standesgemäß lenken zu können. Aus diesem Grund gibt es spezielle Husky-Camps, die nicht nur den richtigen Umgang mit den Hunden vermitteln, sondern auch geführte Touren anbieten. Ist das Training beendet, so können mit dem Hundeschlitten (meist mit vier oder sechs Hunden) bis zu 50 Kilometer zurückgelegt werden. Nicht nur die Verbundenheit zur Natur ist auf diesen Touren sehr ausgeprägt, sondern auch die Nähe zu den Hunden, sodass ein Abschied nicht selten sehr schwer fällt.