Entweder
- die Entfernung einer bestehenden Amalgamfüllung mit scharfen Hartmetallbohrern, wobei es kurzfristig zu einem Anstieg der Hg-Werte im Blutplasma kommt
Der Austausch aller vorhandenen Amalgamfüllungen gegen ein anderes, als weniger „heikel“ angesehenes Material. Vor allem bei bekannter Amalgamunverträglichkeit nicht unwichtig. Krankenkassen übernehmen die Kosten in keinem Fall.