Antriebslosigkeit überwinden: die richtigen Strategien

Wie man schlechte Stimmung und mangelnde Motivation ganz leicht abstellen kann, neue Kraft tankt und wieder Spaß an seiner Arbeit findet


Viele kennen das: Man fühlt sich schlapp und ausgepowert und obwohl eine Prüfung oder ein Projekt bei der Arbeit ansteht, schafft man es einfach nicht, sich aufzuraffen. Man schiebt dringende Arbeiten vor sich her. Dabei gibt es einige einfache Strategien, mit denen man Antriebslosigkeit überwinden zu kann.

 

Motivations-Methoden zum Antriebslosigkeit überwinden

    • Der erste Schritt ist die gedankliche Einstellung. Müssen Sie zum Beispiel ein dringendes Arbeits-Projekt bewältigen, beantworten Sie sich zuerst folgende Fragen: Wie bringt mich das Projekt beruflich weiter? Behandelt es ein Thema, das mich besonders interessiert? Ebnet es vielleicht den Weg zu einer Gehaltserhöhung?

    • Versuchen Sie, das Positive an der vor ihnen liegenden Aufgabe zu sehen. Fällt Ihnen nichts ein, sagen Sie sich, dass ein gut ausgearbeitetes Projekt einen guten Eindruck bei Ihrem Chef hinterlässt und Sie in Zukunft eventuell öfter mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut werden. Wenn Sie sich die positiven Seiten Ihrer Aufgabe vor Augen führen, finden Sie eher einen Antrieb, sich damit zu beschäftigen.

    • Auch mit diesem einfachen Trick können Sie Ihre Antriebslosigkeit überwinden: Machen Sie sich einen Tagesplan, in dem Sie sich strukturiert Ihren Tagesablauf vor Augen führen. Wann Sie aufstehen, wann es Essen gibt, wann Sie Sport treiben et cetera. Am Besten können Sie die Antriebslosigkeit überwinden, wenn Sie sich einen Wochenplan erstellen.

    • In eine ideale Woche ohne Motivationsstörungen gehört: Einmal Sport, einmal ein Sozialtermin (beispielsweise der Besuch eines Hochschulkurses), einmal Hobby (malen oder musizieren) und dreimal ein Fernseh-, DVD- oder Computer-Abend. So haben Sie immer eine Beschäftigung und die Motivation bleibt Ihnen erhalten. Für die Zeit zu Hause können Sie sich Bücher ausleihen, auch über Themen, die sie normalerweise nicht lesen würden, beispielsweise Kinderbücher.

 

 

 

Das Belohnungs-Prinzip als Motivationsschub

    • Wichtig hierbei sind regelmäßige Belohnungen. Haben Sie sich an Ihre Wochenplanung gehalten, gönnen Sie sich beispielsweise am Wochenende einen Kinobesuch oder ein Essen in Ihrem Lieblingsrestaurant. Durch Belohnungen fällt das Antriebslosigkeit überwinden leichter. Halten die Symptome jedoch länger als vier Wochen an, sollten Sie sich von einem Arzt untersuchen lassen, ob ernsthafte körperliche oder psychische Störungen vorliegen.