Apfeldiät - Der Apfel entschlackt den Körper

Die Apfeldiät ist auf Dauer sehr schädlich für den Körper, da die Ernährung von Äpfeln, Wasser und Tee zu einseitig ist. Entschlackende Apfeltage hingegen sind sehr nützlich.



Jeder kennt den Gesundheitstipp „Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern“. Und es stimmt: Der Apfel ist ein wahrer Gesundbrunnen, viele wichtige Vitamine und Spurenelemente beispielsweise Kalzium und Eisen, sind in den Früchten enthalten. Außerdem ist er sehr kalorienarm, ein praller rotgelber Boskop beispielsweise, hat gerade einmal 65 Kilokalorien. Doch kann eine Apfeldiät schnelle und anhaltende Gewichtsverluste bewirken? 


Apfeldiät nicht zu empfehlen
Während Äpfel Bestandteil jedes ausgewogenen Speiseplans sein sollten, ist eine ausschließlich auf Äpfeln beruhende Ernährung aber alles andere als gesund. Wie bereits die Ananasdiät kann auch die apfelbasierte Kost nicht empfohlen werden. Denn diese Ernährung ist einseitig und kann bei längerer Anwendung gefährliche Mangelerscheinungen hervorrufen. Besonders der Eiweißmangel stellt eine gesundheitliche Bedrohung für den Organismus dar. Ärzte und Ernährungswissenschaftler raten daher von dieser Diät ab.

Ab und zu einen Apfeltag einlegen
Anstatt sich mehrere Wochen nur von Äpfeln zu ernähren, ist es ratsamer, entschlackende Apfeltage in das Ernährungsverhalten aufzunehmen. Das in Äpfeln enthaltene Kalium sorgt für eine schonende Entwässerung des gesamten Organismus. An diesen „Apfeltagen“ sollten bis zu fünf der leckeren Früchte genossen werden. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt den Entschlackungsprozess zusätzlich. Als Zwischenmahlzeit stillt ein Apfel den Heißhunger und kann in abgewandelter Form auch als Apfelsuppe oder Apfelkompott genossen werden.