Auf natürliche Weise zur besseren Gesundheit mit Darmsanierung

Der Darm ist das Organ, was am meisten aushalten muss. Eine Darmsanierung kann helfen.


 Eine Darmsanierung - wozu? Blähungen, Durchfall, Verstopfungen, Hämorriden oder ein Reizdarm – das alles sind Krankheiten und Beschwerden, die vielen Menschen nicht fremd sind. Kaum einer in der heutigen Gesellschaft hat sich nicht schon mit einer dieser Beschwerden herumschlagen müssen, andere leiden chronisch darunter. Dabei müssen wir uns gar nicht wundern. Die mangelnde Bewegung im Beruf und im Privaten, die vermehrte Einnahme von Fast Food und zu viel Zucker, der stetig anwachsende Stress – all das schlägt uns sprichwörtlich auf den Magen. Hier drohen nicht nur Magengeschwüre, sondern auch Probleme, wie sie oben genannt sind, und zwar Probleme mit einem der wichtigsten Organe, dem Darm.

Mehr Rücksicht bitte!
Ohne den Darm geht nichts, er ist die Mitte unseres Körpers, verwertet die Nahrung, die wir tagtäglich aufnehmen, sorgt für die Ausscheidung schlechter Stoffe in Form von Ballast und versorgt den restlichen Organismus mit den Nährstoffen, die er braucht. Verwunderlich ist es da nicht, dass, wenn der Darm seine Arbeit nicht mehr voll verrichten kann, weil die empfindliche Darmflora aus dem Gleichgewicht gekommen ist, unser ganzer Körper in einen Art Mangelzustand verfällt. Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Burn-Out-Syndrom und zu hoher Blutdruck können Folge eines nicht mehr einwandfrei funktionierenden Darms sein.

Den Darm sanieren, aber wie?
Oftmals hilft es hier schon, die Ernährung umzustellen und vermehrt auf säurebildende Lebensmittel zu verzichten und mehr basische zu sich zu nehmen. Doch viele Menschen sind nicht bereit, dies zu tun, denn oftmals fehlt einfach die Zeit und die Gelegenheit dem Alltagstrott zu entfliehen. Denken Sie an das traditionelle Kantinen-Essen oder den Fast-Food-Snack zwischendurch! Natürlich ist es nicht einfach in einen vollgepackten Alltag eine neue Ernährung oder eine komplette Kur einzubinden, doch ganz ohne Aufwand geht es nicht. Trotzdem gibt es Wege und Möglichkeiten, Ihren Darm wieder auf Vordermann zu bringen. Die beste davon ist zweifellos die Darmsanierung.

Die Möglichkeiten
Eine Darmsanierung kann auf vielfältige Weise durchgeführt werden. Als eine sehr gute Möglichkeit, den Darm von meist uralten Abfallstoffen zu befreien, ist die Colon-Hydro-Therpaie zu nennen. Hier findet eine 15-malige Darmspülung mit je 10 Liter warmen Wassers statt. Diese Therapie wird von erfahrenen Medizinern oder Heilpraktikern durchgeführt und mit einer Obst- und Gemüsediät unterstützt.
Eine weitere Methode ist die Bärlauch-Bitter-Kur. Bei dieser wird die Ernährung auf überwiegend basische Bestandteile umgestellt. Vor jedem Essen wird dann zusätzlich ein spezielles Bitterpflanzen-Granulat eingenommen, welches die sinnvollen Bakterien im Darm unterstützt und die schädlichen Pilze verdrängt.
Die Gray-Kur ist die einfachste der drei Kuren, denn sie kann problemlos in den Alltag eingebunden werden. Die Kur an sich besteht aus der täglichen Einnahme von mehreren Präparaten in Kombination. Die Reinigungstabletten sind rein pflanzlich und bestehen aus Bindemitteln, die den Darm „aufräumen“ und der Massenbildner besteht hauptsächlich aus Flohschalensamen. Die Präparate sind täglich über ein Vierteljahr einzunehmen. Viele Menschen haben mit dieser Kur bereits tolle Erfolge erzielen können.

Gesunder Neustart
Für welche Kur Sie sich letztenendes entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist nur, dass sie egal, welche Kur Sie auch machen, immer daran denken, dass es ohne eine leichte Ernährungsumstellung nicht geht. Ihr Darmproblem wird nicht von ungefähr kommen. Und was würde es nützen, wenn schlechte Bakterien und Schlacke nach unten ausgeschieden werden, aber stetig neue, schlechte oben wieder nachrücken? Auch, wenn sie zusätzlich die besten Bakterien zu sich nehmen, diese überleben nicht, wenn in ihrem Darm eine schlechtes Millieu für diese herrscht. Sehen Sie die Darmreinigung als eine Art Neustart in eine bessere Ernährung!