Depressive Zustände kennt mittlerweile jeder Mensch. Nicht immer verläuft eine depressive Phase jedoch so schwer, dass man zum Arzt gehen muss und viele Betroffene bemerken die Gefahr einer aufkommenden Depression erst dann, wenn es sehr schlimm ist.
Die Schulmedizin reagiert auf die Krankheit mit Psychopharmaka, welche oft Nebenwirkungen haben und eine große psychische Abhängigkeit hervorrufen. Mittels dieser Medikamente soll eine künstliche Hochstimmung erzeugt werden, oder es werden Gefühle jeglicher Art sogar ganz unterdrückt, sodass der Patient am Ende nur noch Lethargie verspürt.
Aber das muss nicht sein, denn schon seit vielen Jahren helfen Bachblüten bei Depressionen den Menschen as ihrer Depression herauszufinden.
Was ist eine Depression?
Depressive Menschen haben in vielen Fällen ein schlimmes Erlebnis durchgemacht und wurden durch dieses in ein Loch gestürzt. Sie fühlen sich antriebslos und lethargisch, weinen oft, bekommen keinen positiven Gedanken zustande. Auch geht Angst oft mit einer Depression Hand in Hand. Angst vor der Zukunft, vor dem eigenen Versagen, Angst, dass Menschen verschwinden könnten und man ganz allein da steht. Betroffene ziehen sich in ihre Welt zurück, verlassen bis auf die Arbeit kaum das Haus und pflegen kaum soziale Kontakte. Weil ihnen nichts Freude bereiten kann und sie denken, sie gehen den anderen mit der miesen Laune auf die Nerven, ziehen sie sich von vorne herein zurück, ohne, dass jemand von ihrem Zustand weiß. Solch ein Krankheitsverlauf endet im schlimmsten Fall bei Selbstmorversuchen, oder, wenn rechtzeitig Hilfe angefordert wird, in einer Heimtherapie.
Immer ein Lächeln auf den Lippen
Dies allerdings ist nur ein einziges Krankheitsbild der Depression. Jeder Mensch geht anders mit der notorisch schlechten Laune um. In Fällen, wo eine Depression aus heiterem Himmel auftritt, versuchen die Menschen, eine ganz lange Zeit ihren eigenen Zustand zu leugnen, nehmen sich viel vor, um sich abzulenken, verdrängen das schlechte Gefühl oder stürzen sich in die Arbeit. Freunde und Familie merken oftmals nichts, da der Mensch in der Öffentlichkeit versucht, betont gut gelaunt zu sein. Auch, weil er niemanden zur Last fallen will und sich selbst als lächerlich traurig empfindet.
Kommt aber mal ein Tag, an dem der Betroffene nichts zu tun hat, keine Arbeit, Urlaub, keine Freunde und Verpflichtungen, dann stürzt die Depression meist auf ihn in schlimmeren Maße ein und Panikattacken oder Hysterie sind die Folge.
Wie können Bachblüten bei Depressionen helfen?
Bachblüten können immense Unterstützung leisten, in dem sie das seelische Gleichgewicht wieder herstellen. Dieses wurde vorher aus irgendeinem Grund durcheinandergebracht und hat die Krankheit heraufbeschworen.
Essenzen, die bei einer Depression helfen sind Mustard und Gention. Mustard hilft bei einer scheinbar grundlosen Depression, bei Mangel an Lebensfreude und zunehmenden Schwermut, der kommt und geht.
Auch helfen kann Gention. Diese Essenz bringt Lebensfreude und Mut zurück, gibt Durchhaltevermögen in schwierigen Zeiten und schafft eine optimistische Lebenseinstellung, wenn die Depression eine Reaktion auf unerfreuliche Lebensumstände beziehungsweise wiederholte Misserfolge ist.
Wichtig: Jedoch sollte bei einer schweren Depression immer der behandelnde Arzt gefragt werden. Setzen Sie niemals eigenmächtig Antidepressiva ab.