Bachblüten für Tiere sind kleine Helfer in der Not

Bei akuter Prüfungsangst gerät manch einer oft in Gefahr, alles in den Sand zu setzen. Dagegen rüsten kann man sich mit Bachblüten.


Nicht nur für Menschen sind Bachblüten hilfreich in vielen emotional überladenen Momenten des Alltags. Auch Tiere haben Gefühle, sind unzufrieden, haben Wehwehchen, sind gelangweilt und fühlen sich nicht gut.
Wer ein Tier daheim zu seinem besten Freund gemacht hat, der weiß die kleinen Zeichen, die Bello und Mietze aussenden, zu interpretieren und kann so genau auf die Bedürfnisse des Tieres eingehen.
Tiere haben genauso wie Menschen ihren ganz eigenen Charakter und demnach auch ihre eigenen Schwächen. Da ist es gut zu wissen, dass wir den kleinen oder großen Lieblingen auch ohne starke Medikamente helfen können, wenn sie aus Stimmungsgründen krank werden. Bachblüten für Tiere können uns hier aus so mancher Problemlage helfen.

Mit der Natur gegen Krankheiten
Studien haben bewiesen, dass Tiere, denen es nicht gut geht, die traurig, einsam oder oft wütend sind, mehr zu Krankheiten neigen als andere Tiere.
Und wenn das Haustier erstmal krank ist, dann ist die teure Tierarztrechnung nicht weit. Dabei können auch Sie es gar nicht so weit kommen lassen, dass ihr Tier krank wird! Sobald Sie merken, dass etwas nicht in Ordnung ist, können Sie Tropfen für Ihr Tier zusammenstellen oder entsprechende Blütenessenzen besorgen, die auf die Stimmung und das gezeigte Verhalten ansprechen.

Allerdings sollten sie niemals sehr kranke Tiere allein mit einer Bachblüten-Therapie zu behandeln versuchen. Im Zweifelsfall ist ein Tierarztbesuch immer angebracht, um Schlimmeres zu verhindern.

Noch rapidere Wirkung bei Tieren
Erfahrungen zeigen, dass Bachblüten für Tiere sogar noch schneller anschlagen als beim Menschen. Bei der Dosierung sollten sie sich aber merken, dass Tiere generell keinen Alkohol vertragen oder wenn, dann nur ganz wenig, weil der Körper den fremden Stoff schlecht abbauen kann. Daher sollten Sie die Tropfen nur stark verdünnt geben oder sich Rat bei Ihrem Tierarzt suchen. Auch hilft es, die Tropfen am Vortag auf ein Leckerli zu geben und über Nacht liegen zu lassen, sodass der Alkohol verdunstet.
Wie viel Sie Ihrem Tier geben können, ist stark von der Größe abhängig. Es ist klar, dass ein Pferd mehr Tropfen braucht, als ein Kanarienvogel.
Außerdem besteht die Möglichkeit, die Tropfen bei Ihrem Tier einfach ins Fell oder ins Gefieder einzumassieren, sodass die Notwendigkeit einer oralen Einnahme nicht zwingend ist.

Auch in Notfällen, zum Beispiel kurz nach einem Besitzerwechsel, oder an Silvester, wenn draußen laut geknallt wird und das Tier hysterisch ist, kann man die Bachblütentherapie einsetzen. Dann wirken auch Notfalltropfen sehr gut! Sogar nachdem das Tier einen Unfall hatte und man auf dem Weg zum Tierarzt ist, kann man diese Rescue Remedy Tropfen verabreichen, um das Tier zu beruhigen.

Hier haben wir ein paar Pflanzen aufgeschrieben, die bei Tieren häufig verwendet werden:

Mimulus: Wenn Ihr Tier ängstlich und scheu ist. Bei Angst vor fremden Menschen und Geräuschen.
Rock Rose: Bei extremen Angstzuständen und panischen Reaktionen.
Impatiens: Wenn Ihr Tier oft ungeduldig, gestresst und schnell gereizt reagiert.
Chestnut Bud: Das Tier hat eine Lernschwäsche und kann sich schlecht konzentrieren.
Holly: Bei Eifersucht und Besitzansprüchen.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr zu dem Thema. Weiterlesen lohnt sich!