Bärlauch Lebensmittel für niedrigeren Blutdruck

Bärlauch Lebensmittel verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und wirken somit natürlich blutdrucksenkend. Bei regelmäßigem Verzehr kann Bärlauch den Blutfettgehalt senken


Die Heimat des Bärlauchs sind feuchte und schattige Waldgebiete und seine Verwandtschaft zum Knoblauch kann er allein aufgrund seines Duftes nur schwer leugnen. Die Pflanze erfreut sich zunehmend großer Beliebtheit und ist mittlerweile aus den Küchen kaum mehr wegzudenken. Und dafür gibt es auch zahlreiche Gründe, denn Bärlauch Lebensmittel schmecken nicht nur  frisch und lecker, sondern sind zudem auch äußerst gesund.

 

Kleiner Bruder vom Knoblauch
Der knoblauchartige Geschmack des Bärlauchs gibt vielen Gerichten als Gewürz den letzten Schliff, und Bärlauchpesto, -suppe oder –spinat sind schmackhafte Alternativen zur herkömmlichen Küche. Der Vorteil des Bärlauchs gegenüber dem Knoblauch ist dabei unschlagbar. Einem Bärlauch-Genießer sind anschließende Mund- und Körpergerüche der Bärlauch Lebensmittel fremd.

 

Gesunder Bärlauch
Doch auch neben den kulinarischen Feinheiten hat Bärlauch einiges zu bieten. Die Pflanze besitzt einen hohen Gehalt an Vitamin C und den Ruf, eine heilende Wirkung zu haben. Bärlauch wirkt unter anderem beruhigend bei Magen- und Darmbeschwerden, ist entzündungshemmend und desinfizierend.
Wie viele andere Lauchgewächse enthält auch Bärlauch zahlreiche schwefelhaltige Substanzen, die sowohl für den typischen Duft als auch für die gesundheitsfördernden Eigenschaften verantwortlich sind. Wie die übrigen Lauchgewächse verbessert auch Bärlauch die Fließeigenschaften des Blutes und wirkt somit natürlich bluthochdrucksenkend. Bei regelmäßigem Bärlauchgenuss wird außerdem auch der Blutfettgehalt gesenkt und das Wachstum von krankmachenden Mikroorganismen gehemmt.
Auch gegen Appetitlosigkeit, Blähungen und Durchfall ist mit dem Bärlauch ein Kraut gewachsen. Bei Verdauungsproblemen ist ein schmackhaftes, mit Bärlauch zubereitetes Gericht eine natürliche Geheimwaffe.

 

Vorsicht bei der Bärlauchsuche
Doch allen eifrigen Sammlern, die sich sofort in den nächsten Wald aufmachen, sei Vorsicht geboten. Denn der Bärlauch hat nicht nur geschmacklich Doppelgänger, sondern auch optisch. Seine grünen Blätter sehen den nicht-essbaren und giftigen Maiglöckchen und Herbstzeitlosen zum Verwechseln ähnlich. Am Geruch und den Blüten lässt sich der Bärlauch zwar deutlich von anderen Pflanzen unterscheiden, wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, der ist im Fachhandel gut beraten.