Basmati Reis Zubereitung - leckere Reisgerichte

Die leckersten Rezepte für die richtige Basmati Reis Zubereitung kommen aus Indien, dem Land, wo er traditionell angebaut wird.


Der Basmati, auch Duftreis genannt, wird vornehmlich in Indien und seinen Nachbarstaaten Pakistan und Bangladesch angebaut. Durch seinen aromatischen Geschmack und die festkochende Beschaffenheit hat er auch in der europäischen Küche mittlerweile viele Freunde gewonnen. Die Basmati Reis Zubereitung gelingt einfach und schnell und er eignet sich am besten als Beilage oder Hauptbestandteil südasiatischer Gerichte wie beispielsweise einem Curry.

 

Ein guter Reis wird mehr gedämpft als gekocht

  • Für die einfache Basmati Reis Zubereitung braucht man einen größeren Topf mit einem fest verschließbaren Deckel. Das Verhältnis zwischen Reis und Wasser ist in der Regel eins zu zwei.
  • Auf eine Tasse Reis kommen also zwei Tassen kaltes Wasser und dies wird mit einer Prise Salz bei fest verschlossenem Deckel aufgekocht.
  • Richtig kochen braucht der Reis nur etwa eine Minute. Dann kann die Temperatur bereits stark verringert oder ein Elektroherd sogar ganz abgeschaltet werden.
  • Je größer der Topf, desto geringer ist die Gefahr, dass das Wasser überkocht, denn der Deckel sollte nun auf jeden Fall nicht abgenommen oder gelüftet werden.
  • Den Reis so einfach weiter garen und insgesamt zwanzig Minuten ziehen lassen. Eine schöne gelbliche Färbung lässt sich erzielen, wenn vor der Basmati Reis Zubereitung eine Prise Safran oder Gelbwurz mit in das Wasser gegeben wurde.

 

Leckere Rezepte aus der indischen Küche

  • Eine gelungene Zutat für die Basmati Reis Zubereitung ist ein indisches Curry. Der Name steht hier für eine spezielle Zubereitungsarbeit, die mehrere Bestandteile aus verschiedenen Gemüsen, Gewürzen und eventuell Fleisch miteinander kombiniert.
  • Für ein klassisches Curry werden Zwiebeln und Knoblauch zunächst mit ein wenig Öl in der Pfanne erhitzt. Dann kommen die Gewürze dazu. Dafür eignet sich eine spezielle Currypaste oder eine Mischung aus Senfsamen, Koriander, Kreuzkümmel, Nelken, Chili und Kardamon, die in einem Mörser zerstoßen werden.
  • Sind die Gewürze erhitzt, kommen geschnittenes Hühner- oder Rindfleisch dazu. Ein gutes Curry kommt aber auch ohne Fleisch aus. Geeignetes Gemüse dafür sind Kartoffeln, grüne Erbsen, Kichererbsen oder Blumenkohl.
  • Sind alle Zutaten angebraten, sorgt Kokosmilch für die richtige Sämigkeit und einen geschmacklichen runden Abschluss. Wenn Sie das Curry parallel zur Basmati Reis Zubereitung machen, wird beides auch zur gleichen Zeit fertig sein.