Bauanleitung für ein Freigehege für Kaninchen

Viele wollen ihre Hasen draußen im Garten frei laufen lassen und sind auf der Suche nach einer Bauanleitung für ein Freigehege für Kaninchen.


Es gibt mehrere Möglichkeiten für eine Bauanleitung für ein Freigehege für Kaninchen, damit sich die kleinen Lieblinge im Sommer im Garten bewegen können. Selbst für ungeübte Handwerker, sollten diese Anleitungen keine große Herausforderung darstellen.

 

 

Standardversion

  • Diese Bauanleitung für ein Freigehege für Kaninchen ist sehr einfach und eher eine kurzfristige Lösung für eine Saison. Es erfüllt seinen Zweck sehr gut, ist aber nicht mehr so einfach aufzubauen, nachdem man es einmal abgebaut hat. Materialien: Drahtrolle (40 bis 60 Zentimeter hoch), Bindedraht, Eisenstangen, eventuell Heringe.

 

  • Zu Beginn steckt man mit den Eisenstangen das Gebiet ab, das als Freigehege dienen soll. Als nächstes zäunt man nun das Gebiet mit der Drahtrolle ein. Für eine bessere Stabilität wird das Drahtgitter mit dem Bindedraht an den Eisenstangen befestigt.

 

  • Damit die Kaninchen unter dem Gitter durchschlüpfen können befestigt man dieses noch in regelmäßigen Abständen mit Heringen am Boden. Wichtig bei dieser Bauanleitung für eine Freigehege für Kaninchen ist, das es keine Überdachung hat, das bedeutet der Ort an dem das Gehege steht muss sicher sein vor Katzen oder Hunden, die den Tieren schaden könnten.

 

Luxusversion

  • Die Bauanleitung für ein Freigehege für Kaninchen in der „Luxusversion“ beschreibt ein Gehege, das sehr stabil und zudem auch noch mobil ist. Damit kann man seine Kaninchen an verschiedenen Orten im Garten Auslauf gewähren.

 

  • Materialien: vier lange Holzlatten (120 bis 150 Zentimeter lang), vier mittlere Holzlatten (100 bis 120 Zentimeter lang), vier kurze Holzlatten (etwa 40 Zentimeter lang), Nägel, Hammer, Drahtgitter (etwa 450 Zentimeter lang und 160 Zentimeter breit), Drahtzange, Tacker.

 

  • Aus zwei langen und den zwei mittleren Holzlatten wird ein Viereck zusammengelegt und an den vier Eckpunkten mit Nägeln miteinander befestigt. Auf den vier Eckpunkten werden nun die kurzen Holzlatten genagelt.

 

  • Als Nächstes baut man aus den restlichen langen und mittleren Holzlatten ein zweites Viereck und setzt es auf das bestehende auf. Die kurzen Holzlatten werden nun wiederum auf der anderen Seite mit dem zweiten Viereck verbunden. Zum Schluss werden nun oben und an den Seiten Drahtbahnen mit dem Tacker befestigt.