Bauchdeckenplastik - die Straffung der Bauchregion

Bei der Bauchdeckenplastik wird die überschüssige Haut sowie das überschüssige Fett entfernt. Durch die Straffung erhält der Körper wieder eine schöne Form.


Bei der Bauchdeckenplastik, auch Bauchstraffung genannt, wird sowohl überschüssiges Fett als auch überschüssige Haut entfernt. Nicht nur dicke Menschen, deren Bauchdecke durch eine erfolgreiche Diät erschlafft ist, auch dünne Frauen, die zum Beispiel nach einer Schwangerschaft ihren Bauch wieder in eine von ihnen gewünschte Form bringen möchten, bedienen sich dieser Methode. Denn die Straffung der Bachhaut führt unabhängig von einer Fettentnahme zu einem glatten und ästhetischem Bauch. Frühere Operationsnarben wie eine Blindarmnarbe oder Schwangerschaftsstreifen werden bei der Bauchstrafung automatisch mitentfernt. Auch wenn die Bauchdeckenplastik selbst eine Narbe mit sich bringt, wird diese nahezu unsichtbar durch die natürliche Bauchfalte kaschiert. Bei Frauen ist daher nach dem Eingriff das Tragen eines Bikinis wieder möglich.

 

  • Operation  straffer Bauch Bei der Bauchdeckenplastik ist auf jeden Fall mit Schmerzen nach der Operation zu rechnen. Diese können aber durch Schmerzmittel nach der Operation betäubt werden. Als nachoperativer Folgezustand sind auch Schmerzen bei Bewegungen jeglicher Art in den ersten Tagen nicht vermeidbar. Verheilt die Wunde jedoch gut, nehmen auch diese innerhalb weniger Wochen ab.
  • Stationärer Aufenthalt und Nachsorge Ein Aufenthalt in der Klinik ist bei einer Bauchdeckenplastik auf jeden Fall notwendig. Von einem ambulanten Eingriff ist daher dringend abzuraten, da die Patienten nach der Operation mindestens ein bis drei Tage überwacht werden sollten. Bettruhe in leichter Erhöhung des Oberkörpers ist ebenfalls empfehlenswert. Unter die Knie geschobene Kissen oder Rollen können die Bauchdecke entlasten und beschleunigen somit den Heilungsprozess der Wunde. Das Aufstehen sollte zwar kurz nach der Operation so weit wie möglich vermieden werden, dennoch, da die Operation nur an der Oberfläche des Bauches durchgeführt wurde, steht dem Gang zur Toilette nichts im Wege. Da die Wunde in den meisten Fällen mit resorbierbaren Fäden genäht wird, lösen sich diese von selbst auf und ersparen somit auch das lästige und schmerzhafte Fädenziehen.
  • Komplikationen eine Seltenheit In seltenen Fällen kann es zu einem Hautgewebeuntergang kommen. Auch ein Taubheitsgefühl in den Oberschenkeln oder der Bauchdecke muss als mögliche Begleiterscheinung einer Bauchdeckenplastik, durch Durchtrennung der Hautnerven, in Kauf genommen werden. Die Bildung von Hämatomen kann auch noch nach dem Eingriff erfolgen. Dies tritt leider ein, wenn sich nach der Operation ein Gefäß öffnet, und es zu einem Bluterguss kommt. Eine lebensbedrohliche Situation stellen diese Hämatome jedoch nicht dar, und je nach Blutungsneigung des Patienten sind sie unterschiedlicher Ausprägung.
  • Der Wegweiser in die schönen Bauchregionen In jedem Fall sollte bei einer beabsichtigten Bauchdeckenplastik auf bewiesene Fachkompetenz wert gelegt werden. Auch in Ihrer Region gibt es bewährte Fachärzte, die Ihnen ein angemessenes Beratungsgespräch anbieten. Um diese ausfindig zu machen und ein kostenfreies und unverbindliches Vorabgespräch führen zu können, nutzen Sie die Chance unser individuellen EXPERTEN-ANFRAGE! (einfach hier klicken)