Beachvolleyball - Das Volleyballspiel für den Strand

Am Strand macht Volleyball doch erst so richtig Spaß. Daher gibt es schon seit circa 80 Jahren die Sportart Beachvolleyball, bei der zwei Frauen/Männer gegen ein anderes Team spielen.


Beim Beachvolleyball handelt es sich um eine Sportart, bei der sich zwei Mannschaften bestehend aus jeweils zwei Spielern gegenüberstehen. Das besondere daran ist, dass das Spielfeld beim Beachvolleyball aus Sand besteht. Diese Sportart kann man daher bestens am Sandstrand an der Küste ausüben, sofern es dies die Windverhältnisse zulassen. Das Beachvolleyball ist daher eine Sportart, die an den Stränden der Meere zu Hause ist. 

Die Regeln
Der Volleyball darf nur mit den Körperteilen bespielt werden. Erreicht der Ball den Boden, ist dies ein Punkt für die gegnerische Mannschaft. Daher ist das Bestreben der Mannschaft in erster Linie, den Ball in der Luft zu halten und ihn so schnell wie möglich über das Netz ins gegnerische Feld zu transportieren. Das Netz ist bei Männern 2,43 Meter hoch, bei Frauen teilt es das Spielfeld in einer Höhe von 2,24 Meter. Das Spielfeld ist 8 x 16 Meter groß. Das Spiel gilt als gewonnen, wenn eine der beiden Mannschaften zwei Sätze gewonnen hat. Dazu muss eines der beiden Teams mindestens 21 Punkte erreichen und zum anderen Team einen Abstand von zwei Punkten haben. Sind 21 Punkte überschritten und konnte keine der beiden Mannschaften eine Differenz von zwei Punkten aufweißen, wird einfach weiter gespielt, bis dieser Abstand einer Mannschaft gelingt.

 

Überall spielen
Beachvolleyball kann ein preiswerter Sport sein. Man braucht dazu eigentlich nur die Möglichkeit, auf einem Sandplatz oder am Strand ein Netz zu spannen. Beachvolleyball-Plätze sind aber auch an vielen Strandpromenaden anmietbar. Am besten spielt man es barfuss, als Sportkleidung eignen sich Badehose oder Bikini. 

Auf Sonnenschutz achten
Auf ausgiebigen Sonnenschutz sollte man allerdings achten. Denn da der Sport in der Regel im Freien ausgeübt wird, ist man der Sonne, wie zum Beispiel bei vielen Wassersportarten auch, direkt ausgesetzt.