Beförderung zum Oberstudienrat - Voraussetzungen und Berufsbild

Erlernen Sie den zukunftssicheren Beruf des Gymnasiallehrers und machen Sie Karriere mit der Beförderung zum Oberstudienrat


Fast täglich sind die Nachrichten voll von Meldungen darüber, dass Betriebe ihre Kosten senken müssen und viele Mitarbeiter deshalb entlassen. Da stellt sich auch für viele Abiturienten die Frage, welchen Beruf sie erlernen oder welches Studium sie absolvieren sollen, um auch in Zukunft einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Ein interessanter, abwechslungsreicher und finanziell lukrativer Job ist dabei der des Gymnasiallehrers, der ebenfalls gute Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Mit der Beförderung zum Oberstudienrat beispielsweise, muss man keine finanziellen Sorgen mehr fürchten.

Beförderung zum Oberstudienrat - diese Vorraussetzungen müssen erfüllt sein
Die Beförderung zum Oberstudienrat ist eine Aufstiegsmöglichkeit für Gymnasiallehrer. Dazu muss nach dem Abitur ein Studium in zwei Unterrichtsfächern erfolgen, sowie einige schulpädagogische und psychologische Kenntnisse erworben werden. Das Studium wird mit dem ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien abgeschlossen. Anschließend findet die zweijährige Referendariatszeit an einem Gymnasium statt, in denen der Referendar selbst unterrichtet sowie ein begleitendes Seminar besucht.

Diese zwei Jahre finden ihren Abschluss mit dem zweiten Staatsexamen. Nun ist man fertig ausgebildeter Lehrer und wird hoffentlich eingestellt. Nach einigen Jahren Berufspraxis kann man zum Studienrat befördert und verbeamtet werden. Dies bietet eine finanzielle Absicherung, da man als Beamter unkündbar ist und eine Arbeitsplatzgarantie bis zum Eintritt in die Pension hat. Nach weiteren Jahren Berufspraxis und positiven Beurteilungen von Seiten des Schulamtes und Direktors bietet sich der nächste berufliche Aufstieg mit der Beförderung zum Oberstudienrat.

Berufsbild des Gymnasiallehrers
Der Gymnasiallehrer unterrichtet Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis etwa 20 Jahren. Er plant in der unterrichtsfreien Zeit am Nachmittag oder Abends Unterrichtsstunden zu Hause, entwirft und korrigiert Schulaufgaben und Klausuren und führt Elterngespräche. Es wird von ihm eine hohe soziale Kompetenz gefordert sowie ein sicheres Auftreten vor der Klasse. Er sollte außerdem den Unterrichtsstoff leicht vermitteln und erklären können und dabei nie vergessen, dass seine Aufgabe auch darin besteht, die Schüler bestmöglich auf das Abitur vorzubereiten, sowie ihnen Disziplin und soziale Kompetenz beizubringen.

Als Gymnasiallehrer hat man einen zukunftssicheren und gut bezahlten Job, der aber oftmals über die normale 40-Stunden-Woche hinausgeht. Auch die Ferienzeit dient nicht nur der Erholung, sondern es werden viele Korrekturen, Lehrerkonferenzen und Unterrichtsvorbereitungen in den Ferien durchgeführt.
Wer dies alles bedenkt, der wird viel Freude an diesem Beruf haben und mit der Beförderung zum Oberstudienrat Karriere machen können.