Beinspreizer richtig anwenden - erfolgreich im Kampfsport

Der Beinspreizer ist ein sinnvolles und effektives Trainingsgerät, welches dem Kampfsportler hilft, beweglicher und gelenkiger zu werden.


Der Kampfsport mit seinen verschiedenen Techniken und Kampfstilen erfordert eine hohe Anforderung an die Beweglichkeit. Denn Beweglichkeit ist eine elementare Voraussetzung für eine gute Bewegungsausführung und damit Grundvoraussetzung für jede Sportart. Wer beweglich ist, hat einen Vorteil im Kampfsport. Deshalb sollte jeder Sportler ganz besonderen Wert auf diese Fähigkeit legen. Hilfreich für jeden Kampfsportler ist deshalb ein spezielles Trainingsgerät, das gezielt eine gute Beweglichkeit der Beinmuskulatur trainiert. Der Beinspreizer ist ein Spagat-Trainer für alle Kampfsportarten. Sinnvoll eingesetzt, verbessert er die Leistungsfähigkeit des Kraftsportlers. Egal ob Anfänger oder Leistungssportler.

Beweglichkeitstraining im Kampfsport
Mit dem Beinspreizer wird die gesamte innere Oberschenkelmuskulatur und die angrenzenden Muskelgruppen, wie zum Beispiel die Hüftmuskulatur, gedehnt und gekräftigt. Es kommt zu einer gezielten Spreizung der Beine und zu einer kampfsportspezifischen Dehnungsarbeit. Gelenkigkeit ist allerdings auch erblich bedingt: Aufgrund der unterschiedlichen individuellen anatomischen Gegebenheiten, ist der eine beweglicher als der andere. Dies muss aber nicht so bleiben. Denn durch intensives Beweglichkeitstraining kann die Gelenkigkeit und die Dehnungsfähigkeit verbessert werden. Also egal wie Sie genetisch ausgestattet sind und wie Ihr momentaner Trainingsstand ist, Sie können den Spagat mehr oder minder schnell und leicht lernen. Das setzt allerdings ein regelmäßiges und kontinuierliches Training voraus. Für ein abwechslungsreiches Training sorgt der Beinspreizer.

Richtige Anwendung des Beinspreizers
Der Beinspreizer wird benutzt, wenn die Muskeln gut aufgewärmt sind. Joggen, Seilspringen oder für fünf Minuten auf der Stelle laufen, bringen den Kreislauf in Schwung und machen den Körper bereit für das Training. Führen Sie dabei die Beine gleichmäßig und ohne Schwung so weit wie möglich nach außen, bis Sie ein leichtes Ziehen in der inneren Oberschenkelmuskulatur verspüren. Danach gehen Sie in die Ausgangsposition zurück. Wichtig dabei ist, dass die Bewegung langsam und ruckfrei erfolgt. Bei den ersten Trainingseinheiten kann es passieren, dass die Muskeln anfangen zu zittern, da diese Bewegung im Alltag eher selten vorkommt. Die Muskulatur muss sich erst an die ungewohnte Bewegung gewöhnen. Das Zittern ist aber nicht weiter schlimm, nur wenn es zu Verkrampfungen kommt, brechen Sie die Übung ab. Durch ein tägliches Bewegungstraining kommt es zu einer Verbesserung der Flexibilität in der Beinmuskulatur. Ein optimales Trainingsgerät ist dabei der Beinspreizer.