Berufsfindung: eine Checkliste

Gut durchdacht direkt zum Ziel – für die Berufsfindung sollte man sich Zeit nehmen, schließlich sollte man sich sicher sein, wie man seine Zukunft gestalten möchte.


Gerade mit der Schule fertig, steht man vor der Frage: Wie soll es weitergehen? Da machen es einem die zahlreichen Angebote und Möglichkeiten bei der Berufsfindung nicht gerade einfach. Viele Menschen, ob jung oder alt, sind heutzutage sehr unentschlossen, und nicht unbegründet, denn ihre jetzige Entscheidung beeinflusst das weitere Leben maßgeblich. Wir geben hier Tipps, wie Sie stressfrei an Ihren Traumberuf kommen.

Berufsfindung: Den richtigen Zeitpunkt nicht versäumen

  • Heutzutage ist es umso wichtiger, sich über Möglichkeiten rechtzeitig zu informieren und alles im Auge zu behalten, denn Fristen und Vorbereitung spielen oft eine sehr wichtige Rolle. Jede Institution, ob Ausbildungsbetrieb, FSJ-Einsatzstelle oder Praktikumsort, hat seine eigenen Richtlinien und Termine, an die Sie sich halten müssen. Ebenso müsste man im Vorfeld wissen, was Sie zum Nachweis Ihrer Eignung für einen Beruf vorweisen sollten, um Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.
  • Lassen Sie Möglichkeiten wie Nebenjobs, Praktika und Workshops nicht ungenutzt - es macht Ihnen die Berufsfindung deutlich einfacher. Der Tipp hier: Informieren Sie sich rechtzeitig! Schaffen Sie Ihren eigenen "Plan" mit primären Wünschen und Ausweichmöglichkeiten, damit Sie nicht förmlich "in der Luft hängen bleiben"
  • Hilfreich hierbei sind Berufsberatungszentren wie das BIZ. Diese unterstützen Sie übrigens auch finanziell (Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen und Ähnliches). Vorausplanend denken ist heutzutage bei der Berufsfindung angesagt!

Sich sicher sein, was man will

  • Natürlich träumt nicht jeder seit seiner Kindheit davon, Ballerina, Feuerwehrmann oder Clown zu werden und schafft es am Ende auch. Aber bevor man sich wild auf das Suchen stürzt, sollte man zumindest eine Vorstellung von der Fachrichtung haben. Wägen Sie Ihre Stärken und Schwächen ab - denken Sie einfach mal daran, welche Fächer Ihnen in der Schule Freude bereitet haben und welche nicht.
  • Alleine daran können Sie feststellen, welchem Typ Sie angehören könnten. Auf jeden Fall grenzt es schon einmal Ihre Suche ein und konzentriert sie auf das Wichtigste. Suchmaschinen können bei der Berufsfindung jedenfalls auch sehr nützlich sein, man entdeckt jedes Mal etwas Neues.
  • Und vor allem lassen Sie sich nicht ständig von einer zur anderen Seite umstimmen: Holen Sie sich Rat von Personen, die Ihren Charakter gut einschätzen können. Aber auch dann ist es an Ihnen, sich zu entscheiden, welcher Beruf für Sie der richtige wäre.