Es gibt zwei verschiedene Sorten an Schutzdächern für Wohnwagen – zum Einen kann ein Schutzdach als Vordach fungieren und so Schutz vor Unwetter jeglicher Art aber auch vor unerwünschten Blicken geben. Zum anderen gibt es spezielle Schutzdächer, die den Wohnwagen vor Wind und Wetter schützen. Diese werden auf dem Dach des Caravans montiert.
Das Schutzdach als Vordach
Schutzdächer gibt es in den verschiedensten Größen, zum Beispiel als kleines Vordach, aber auch als große Überdachung, sodass man den Raum vor dem Wohnwagen wie eine überdachte Terrasse nutzen kann.
Das Caravan Schutzdach
Eine andere Art des Schutzes ist das Caravan Schutzdach. Seit 25 Jahren gibt es diese Schutzdächer, erfunden wurden sie vom Schweizer Hans Lisibach. Sie schützen den Wohnwagen vor Unwetter wie Stürmen oder Hagelschäden, aber auch vor Wertverlust und vorschneller Alterung. Da Wohnwagen mit der Zeit oft undicht werden, kann ein solches Schutzdach eine sinnvolle Anschaffung sein. Es handelt sich bei diesen Dächern zumeist um Sonderanfertigungen aus PVC, die direkt an die Maße des Wohnwagens angepasst werden, eine Regenrinne ist oft integriert. Stützrohre sorgen dafür, dass das Schutzdach perfekt an den Wohnwagen angepasst ist. Die Dächer kosten um die 1.000 Euro, oft sind sie jedoch sogar noch teurer. Sind Sie aber bereit das Geld dafür auszugeben, sollten Sie auch eine professionelle Montage bezahlen. So gehen Sie sicher, dass das Dach auf jeden Fall richtig angebracht ist und Wind und Wetter Stand hält.
Besonders für Wohnmobile geeignet
Auch für Wohnmobile gibt es solche Schutzdächer, deren Besitzer sollten über eine Anschaffung besonders gründlich nachdenken, ist doch der Wertverlust bei Wohnmobilen deutlich höher als bei Wohnwagen. Achten Sie darauf, dass das Dach auch während der Fahrt montiert bleiben kann, so ersparen Sie sich lästiges An- und Abbringen im Urlaub.