Bioenergetische Blutdiagnose - Ein Naturheilverfahren

Die bioenergetische Blutdiagnose kann dabei helfen, Organstörungen, Giftbelastungen und Mangelerscheinungen zu erkennen. Die Meinungen darüber teilen sich.


Die Bioenergetische Blutdiagnose ist ein Diagnoseverfahren, welches Organstörungen, Giftbelastungen und Mangelerscheinungen erkennt. In der Schulmedizin ist die Bioenergetische Blutdiagnose umstritten, in der Naturheilkunde eine feste Behandlungsmethode. Zwar fehlt bis heute der wissenschaftliche Nachweis der Wirkungsweise, trotzdem spricht eine Vielzahl praktischer Fälle für dieses Diagnoseverfahren.

 

Hoch komplexes Diagnoseverfahren

Die erhaltene Information über Belastungen im Körper kann als Ergänzung zu einer gesundheitlichen Therapie dienen, wird von vielen Krankenkassen aber nicht anerkannt. Die Bioenergetische Blutdiagnose beruht größtenteils auf den Erkenntnissen, die man in der Quanten- beziehungsweise Biophysik gewonnen hat und dient oftmals der Bestimmung von unverträglichen Stoffen bei Allergikern. Das Diagnoseverfahren nutzt einen getrockneten Blutstropfen des Patienten, der in einem Messgerät stimuliert wird. Die feinen Schwingungsinformationen der Biophotonen (Lichtquanten einer Strahlung der Zellen) des Blutes werden durch die Biophotonen-Resonanzspektroskopie ermittelt. Zeigt sich eine schnelle Reaktion der Strahlung der Photonen auf einen Stoff, ist das Testergebnis positiv zu werten.

 

Geeignete Therapie finden
Das Patent zum „Nachweis bakterieller Kontamination mit Hilfe der Biophotonen“ beantragte der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp. Weitere Ärzte und Wissenschaftler erforschten das typische biophysikalische Abstrahlungsfeld des Menschen. Dies ist von Person zu Person so individuell wie der eigene Fingerabdruck. Durch eine entsprechende Analyse können funktionell gestörte Organbereiche ausfindig gemacht werden und aus den ermittelten Ergebnissen der Bioenergetische Blutdiagnose lassen sich geeignete Therapiemöglichkeiten entwickeln.