Blind-Date: Auf der Suche nach der großen Liebe

Man hört so oft davon, aber haben Sie es schon einmal erlebt? Oder haben Sie es bald vor sich? Bei einem Blind-Date ist es vor allem wichtig, die Nerven zu behalten, damit man einen guten ersten Eindruck macht.


Wer sein Singledasein als trostlos empfindet, Abende auf der Couch wieder zu zweit verbringen möchte und dafür auch bereit ist, die ein oder andere Streiterei in Kauf zu nehmen, der begibt sich auf Partnersuche. Manchem ist die Jagd durch sämtliche Clubs der Stadt nach dem Objekt der Begierde zu offensiv. Daher begeben sich so einige einsame Herzen in sogenannten Flirtlines oder antworten auf Kontaktanzeigen in der Zeitung. Besonders spannend wird es allerdings, wenn beide Beteiligten das Äußere ihres Flirtpartners nicht kennen und es zum ersten Treffen kommt.

Der erste Eindruck ist die halbe Miete

  • Sicherlich ist ein solches Blind-Date mit einem Sprung ins kalte Wasser vergleichbar: Man trifft auf einen völlig fremden Menschen, von dem man bestenfalls die Stimme kennt. Denn vor den meisten Blind-Dates wird erst einmal stundenlang telefoniert. Das gegenseitige Beschnuppern über das Telefon dient dazu, um erste Sympathiemerkmale seines Gegenübers herauszufiltern.
  • Stellen beide Singles fest, dass es Gemeinsamkeiten gibt, wird zum zweiten Schritt, einem Treffen, besagtem Blind-Date, übergegangen. Dies findet meist in einem Restaurant, einer Bar oder auch im Park statt. Es sollte auf jeden Fall ein Ort sein, der nicht ablenkt. So kommt man leichter in ein Gespräch - die Basis für ein näheres Kennenlernen.

Ruhe bewahren

  • Wenn sich nun beide zum ersten Mal gegenüberstehen, ist es vor allem wichtig, Ruhe zu bewahren. Ein ruhiger, aber trotzdem interessierter Eindruck zeigt dabei die größte Wirkung.
  • Ganz im Gegenteil zu nassen Hände beim ersten Händedruck: Sie hinterlassen einen negativen Eindruck und wirken besonders auf Frauen abschreckend. Denn dies wird von ihnen oft als ein Zeichen für Unsicherheit gewertet -  in der Regel ein Merkmal, auf das die meisten Frauen nicht stehen.

Souveränität siegt

  • Sind sich beide sympathisch, kommt man sich auch schnell näher und verabredet sich für ein weiteres Date. Ist das Gegenteil der Fall, kann man sich das auch offen sagen.
  • Doch Vorsicht vor zu viel Eile, denn manchmal ergibt sich die Liebenswürdigkeit von Menschen nicht allein durch ein sympathisches Äußeres. Ein Partner, mit dem man gut reden kann und der ähnliche Interessen hat, ist der Grundstein für eine harmonische Beziehung. Daher sollte man sich bei einer solchen Angelegenheit nie selbst unter Druck setzen.
  • Gefühle zu erzwingen, ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt. Denn Zwang und Druck sind in Herzensangelegenheiten stets sichere Beziehungskiller - auch dann, wenn sie noch nicht einmal begonnen hat.