Blutkristallanalyse

Bei der Blutkristallanalyse wird eine geringe Menge Blut entnommen, dass dann auf krankhafte Veränderungen untersucht wird. Dem Blutkristall sind alle Organe und Gewebe des Körpers zugeordnet, sodass genau gesagt werden kann, wo die Störung liegt.


Die Blutkristallanalyse ist eine Form der Frühdiagnostik für verschiedene Krankheiten. 
 

Durchführung:
Dem Patienten wird eine recht geringe Menge Blut entnommen, welche teilweise bestimmten Verfahren unterzogen oder mit verschiedenen Substanzen vermischt wird. Der Therapeut kann, nach entsprechender Aufbereitung, krankhafte Veränderungen innerhalb des Organismus ablesen.
 
Wirkung:
Erkrankungen rufen verschiedene Modifikationen innerhalb des Organismus hervor, welche durch bestimmte Vorgehensweisen kenntlich gemacht werden können. Wird dies anhand bestimmter Veränderung der Blutkristalle erkannt, kann der Therapeut Aussagen über eine mögliche Diagnose machen.
 
Einschränkungen:
Manche der praktizierenden Therapeuten „garantieren“ utopische Erfolge in der Prävention, optimal geeignete Therapieverfahren auf Basis der BKA-Ergebnisse oder andere unmögliche Dinge. Die BKA kann helfen, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, aber keine Garantie geben. Therapeuten, die sich vor Versprechungen fast überschlagen, sind in der Regel nicht zu empfehlen. Außerdem ist eine begleitende oder anschließende schulmedizinische Behandlung durchaus angebracht. 

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind bei der Blutkristallanalyse nicht zu erwarten, da die entnommene Menge Blut sehr gering ist und in der Regel keine weiteren Behandlungen am Patienten vorgenommen werden. In bestimmten Fällen kann statt des Bluts auch Urin verwendet werden.