Buletten: Wortherkunft und Zubereitung

Die Buletten kamen schon vor mehr als 300 Jahren nach Berlin und sind jetzt in ganz Deutschland verbreitet – wie man sie am besten zubereitet, erfahren Sie hier


Buletten sind auch bei Kindern sehr beliebt

Die Ankunft der Bulette ist der Politik zu verdanken. Der Kurfürst von Mark Brandenburg erließ im Jahre 1685 das Edikt in Potsdam. Damit bot er dem verfolgten Hugenotten Asyl an. Die Franzosen verfügten über gutes Können und hohe Bildung -und brachten die Bulette mit.

Zubereitung einer Bulette

  • Dieses Rezept ist für vier Personen. Sie benötigen 500 Gramm Hackfleisch, 1 altes Brötchen, 1 Ei, 1 Zwiebel, Pfeffer, Salz, Muskat und Majoran.
  • Zuerst geben Sie das Hackfleisch in eine Schüssel. Das Brötchen müssen Sie in Wasser einweichen, damit es weich wird. Drücken Sie das Brötchen aus und geben es zu dem Hackfleisch in die Schüssel.
  • Dazu geben Sie die Gewürze und das Ei. Die Zwiebel schneiden Sie in kleine Stücke und geben diese ebenso in die Schüssel.
  • Um nun Buletten herzustellen, kneten Sie die Ganze Masse durch. Geben Sie etwas Öl in eine Pfanne und erhitzen diese.

Auf die Form kommts an

  • Um die Buletten in die richtige Form zu bekommen, nehmen Sie eine kleine Menge von dem Hackfleisch und drehen dies in Ihrer Hand zu einer Kugel.
  • Die Kugel müssen Sie danach noch schön platt drücken. Legen Sie die Buletten dann in die Pfanne zum braten.
  • Den Herd stellen Sie auf mittlere Hitze. Während des Bratens müssen Sie die Buletten öfters umdrehen, damit Sie nicht schwarz werden und innen nicht roh sind. Wenn die Bulette Außen zu schnell dunkel wird, müssen Sie die Hitze verringern.