Cialis Preis - Ärzte setzen sich für Übernahme ein

Cialis muss von einem Arzt verschrieben werden. Den Preis für dieses Präparat muss der Kunde vollständig übernehmen, da die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) nicht mehr übernommen werden. Da das Medikament verschreibungspflichtig ist, können Sie es nur in Apotheken erwerben.


Cialis gehört zu den verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und ist daher nur auf Rezept erhältlich: Der Preis für Cialis ist allerdings deutlich niedriger als bei Viagra. Die Kosten werden nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) übernommen und müssen zur Gänze vom Patienten selbst getragen werden. Einzige Ausnahme bildet das Bestehen einer krankhaften Erektionsstörung, die die Grundlage für eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen bildet.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

  • Die Private Krankenversicherung (PKV) übernimmt, je nach Art des abgeschlossenen Versicherungsverhältnisses und den damit verbundenen allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Kosten von Cialis. In vielen Fällen sind die Formulierungen in den Verträgen der privaten Kassen relativ frei, und nicht an ein starres Konzept gebunden.
  • Im Fall einer Arzneimittelverordnung für Cialis ist es von Fall zu Fall unterschiedlich, ob und in welcher Höhe die Kosten von der PKV getragen werden. Häufig ist die Kostenübernahme jedoch stark abhängig von der Ursache der Erektionsstörung und der bisher erfolgten Behandlung.
  • Cialis, das in der Vergangenheit häufig als probates Mittel zur individuellen Luststeigerung missbraucht wurde, steht derzeit ausschließlich Patienten mit einer diagnostizierten Form der Erektionsstörung kostenlos zur Verfügung. Wie Viagra ist auch Cialis nicht als eine Wunderpille gegen sexuelle Unlust zu betrachten, die nach der Einnahme auf Wunsch zügellose Nächte ermöglicht. Um Missbrauch dieser Art zukünftig zu vermeiden, wurde Cialis aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen gestrichen.

Nie ohne ärztlichen Rat einnehmen

  • In einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen dennoch die Kosten für das Medikament. Wenn sich als Folge einer medizinisch notwendigen Prostata-Operation eine Erektionsstörung einstellt, übernehmen die Krankenkassen die Kosten fast ausnahmslos.
  • Männer, die ohne eingehende ärztliche Untersuchung zu Cialis greifen, riskieren erhebliche Nebenwirkungen und schwere Kreislaufzusammenbrüche. Denn nicht immer sind bereits bestehende Erkrankungen dem Patienten bekannt. Daher sollte Cialis nie ohne ärztliche Indikation und eingehende vorherige Untersuchung eingenommen werden.

Cialis nur in der Apotheke erwerben

  • Cialis kann auf unterschiedliche Art und Weise käuflich erworben werden. Das Medikament ist in Apotheken, im Internetversand und sogar auf dem Schwarzmarkt erhältlich. Vorsicht ist bei unseriösen Anbietern geboten, denn der Cialis Preis zur Apotheke des Vertrauens kann teilweise erheblich variieren. Auch bekommt man nicht mit Sicherheit das Originalprodukt.
  • Häufig handeln unseriöse Internetversandhäuser, die ihren Kunden Cialis ohne Rezept anbieten, mit billigeren Ersatzpräparaten. Das bedeutet, Präparate mit gleichem Wirkstoff und identischer Wirkstoffdosierung werden unter einem anderen Namen vertrieben. Um sicher zu gehen, dass das Medikament auch wirklich zugelassen ist und die Gesundheit nicht gefährdet, sollte Cialis ausschließlich in einer (Online-) geordert werden.