Der Träumer in seiner eigenen Welt - Sternzeichen Fische (20.02. - 20.03.)

Das Sternzeichen Fische schwimmt ständig ein wenig unter der Oberfläche, denn die Angst vor dem Leben hält sie davon ab, sich vollends zu zeigen.


Das zweite Doppelsternzeichen neben den Zwillingen gilt als schwächstes unter den Tierkreiszeichen. Dabei ist der Eindruck, den man vom Sternzeichen Fische hat, einfach falsch. Nach außen hin ein immer lächelnder Clown, ist er, wenn man einmal hinter die Maske blickt, ein Zeitgenosse mit ernsten Ängsten, Zweifeln und einem traurigen Gesicht.

Typische Eigenschaften im Sternzeichen Fische

  • Niemand zweifelt so viel an der Welt und an dem, was sie angeblich zusammenhält wie ein Mensch, der im Zeichen der Fische geboren ist. Oft als unselbstständiger Träumer verschrien, ist er in Wahrheit ein Überlebenskünstler der eignen Welt, die aus viel mehr besteht, als er glauben lässt.
  • Ein Fisch macht sich wie kein Anderer Gedanken über das Leben an sich, niemand wird vom Leben so sehr verletzt wie er, aber niemand steht so abrupt wieder auf, um letzterem ins Gesicht zu lächeln. Er reift mit jeder negativen Erfahrung und dient deshalb seiner Umgebung oftmals als Ratgeber in schlechten Zeiten. Auch als Prediger tauchen im Zeichen der Fische geborene Menschen oft auf.
  • Und doch lebt der Fisch in seiner eigenen Welt. Er wird in einer Zeit geboren, die geprägt ist von Leere, denn noch ist der Winter nicht abgezogen und der Frühling lässt auf sich warten. In dieser Zeit gehen den Menschen die Kräfte aus und sie sehnen sich nach einem Wandel.
  • Zeichenherrscher Neptun hat dem Fisch deshalb eine große Fähigkeit gegeben, sich in andere Welten zu verabschieden. Ein Fisch fühlt sich von Mythen und Märchen magisch angezogen und flüchtet sich daher in diese Welten, um dort die Energie und Harmonie zu finden, die er in der Realität so schmerzlich vermisst. Dort schafft er und brütet über Visionen und Ideen, um dann daraus mit neuen Träumen hervorzugehen.

Was Sie über die Fische wissen sollten

  • Das Sternzeichen Fische braucht Träume im Leben. Dann kämpft er mit nicht zu vergleichendem Ehrgeiz für die Verwirklichung dieser und steht auch nach den herbsten Rückschlägen wieder auf. Ein Fisch ohne Träume fühlt sich wie auf dem Trockenen. Werden ihm Träume zu oft zerstört, oder stößt er mit seinem Verständnis der Welt oder mit seinen Wünschen der Veränderung auf kein offenes Ohr, dann neigt er dazu, sich Dingen wie Drogen, Alkohol oder Sekten zuzuwenden, die ihm das bieten, was die Realität ihm genommen hat.
  • Deshalb ist es für ihn wichtig, dass er eine Basis hat, einen Partner oder die Familie, die ihn mit offenen Armen auffängt und ihm Verständnis und Liebe entgegenbringt. Fische sind nicht gerne alleine, im Schwarm fühlt er sich wohl und hat nicht das Gefühl wegzudriften oder in seinen Welten verloren zu gehen.

Das Sternzeichen Fische ist besonders

  • Nichts ist schlimmer als ein Fisch, der aufgehört hat, zu träumen und zu glauben. Dann wird er zum Kühlschrank und Sarkasmus und Härte bestimmen sein Wesen. Absolut schwört er allem ab und schwimmt nur noch im Schwarm aller mit, nicht greifbar für Freunde und Verwandte. Innerlich droht er im Selbstmitleid zu versinken und der Hang zu Suchtmitteln wird immer größer. 
  • Aber auch in solch einer Situation, in der andere Menschen verloren gehen, kann der Fisch aus bloßer eigener Kraft wieder herausfinden. Nur dann sind es oft Fische, die zu Fanatikern werden und dazu neigen, alles, was sie vorher in diese Situation hereingebracht hat, zu verdammen.
  • Aus einem Kettenraucher wird dann ein strikter Nichtraucher, aus einem Alkoholiker wird jemand, der mit aller Macht gegen den Alkohol vorgeht und sich allem Spaß im Leben verwehrt, nur, um die schlechte Erfahrung nicht noch einmal zu machen. Ein Fisch kann ohne Gleichen hart zu sich selbst sein. Von einem extrem ins andere ist für den Fisch eine gewohnte Übung.

Weiteres zum Sternzeichen Fische:

  • Zeichenherrscher: 
    Neptun
  • Element: 
    Wasser
  • Qualität: 
    Labil
  • Temperament: 
    Melancholiker