Desinfektionen von Wohnräumen

Nach einem Schimmelpilzbefall kann es zu Atemwegsstörungen kommen. Danach ist die Desinfektion von Wohnräumen besonders wichtig, damit Atemwegsstörungen ausgeschlossen werden können


Mit Schimmelpilzen in den eigenen vier Wänden ist nicht zu spaßen, denn die Mikroorganismen können bei empfindlichen Personen Allergien und Erkrankungen der Atemwege auslösen. Besonders Kinder gehören zu den Risikogruppen. Aus diesen Gründen sollte bei einem Befall von Schimmelpilz eine Desinfektion von Wohnräumen vorgenommen werden.

Generell benötigen die Schimmelpilze, die nahezu überall in der Natur vorkommen, große Flächen zur Ausbreitung. Hierzu eignen sich Wände, Lebensmittel oder auch andere Bedarfsgegenstände. Um wachsen zu können, benötigen Schimmelpilze Wasser. Somit können sich schon bei einer dauernd feuchten Tapete oder an einer Mauer Schimmelpilze bilden. Kommt es zu einer Ausbildung der Schimmelpilze, sollte man schnellstmöglich mechanisch eingreifen, das Mauerwerk trocken legen und eine Desinfektion der Wohnräume vornehmen.

 

Manchmal können die Ursachen für einen unangenehmen Geruch in der Wohnung auch andere Gründe haben. Wenn man zum Beispiel als Nachmieter eine Wohnung übernommen hat und diese komische Gerüche aufweißt, deren Verursacher nicht zu finden ist, können auch ätherische Öle bei der Desinfektion von Wohnräumen helfen. Man sollte aber darauf achten, dass diese Duftmittel auf natürlicher Basis hergestellt wurden und keine chemischen Zusätze beinhalten. Diese können die Atemwege zusätzlich belasten.

Kommt es zu einem Schädlingsbefall in den eigenen vier Wänden, hilft in den meisten Fällen nur noch der Kammerjäger. Mit schwerem chemischem Geschütz nimmt er dann die Desinfektion ihrer Wohnräume vor.