Diabetes Risiko

Das Diabetes Risiko wird von verschiedenen äußeren und familiären Umständen beeinflusst. Ebenso spielen die Lebensgwohnheiten eine Rolle.


Das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken, kann man schon im Vorwege gut einschätzen. Wenn in der Familie bereits Diabetiker auftraten, dann ist das Diabetes Risiko in jedem Fall erhöht. Daneben spielen Übergewicht und mangelnde Bewegung eine sehr große Rolle bei der Entstehung eines Diabetes.

 

Wie hoch ist das Diabetes Risiko?

Frauen, die während der Schwangerschaft einen Schwangerschaftsdiabetes aufwiesen, sind auch nach der Geburt des Kindes zu etwa 60 Prozent gefährdet, in den nächsten drei Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Der Typ-2-Diabetes tritt auch bei übergewichtigen Jugendlichen und Kindern auf, die sich höchst ungesund ernähren und bei denen Bewegung nicht auf dem Tagesplan steht. Menschen über 45 Jahren und mit einem Body-Mass-Index (BMI: Körpergewicht (in Kilogramm) / [Körpergröße (in Metern)]²) von über 25 sollten sich in jedem Fall auf Diabetes untersuchen lassen, so empfehlen es die Mediziner. Die Untersuchung sollte bei keinem festgestellten Diabetes alle drei Jahre wiederholt werden. Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten müssen getestet werden sowie auch jüngere Personen, die einen BMI von mehr als 25 haben.