Diagnose Alzheimer - was steckt dahinter?

Bei der Untersuchung überprüft der Mediziner sowohl die geistien, als auch die körperlichen Fähigkeiten des Patienten. Hier stehen die Gedächtnis- und Koordinationsfähigkeiten im Vordergrund. Die Diagnose Alzheimer trifft den Betroffenen schwer


Wenn die Diagnose Alzheimer fällt, ist der patient meist verzweifelt. Er muss hilflos mit ansehen, wie er nach und nach Dinge vergisst. Leider ist Alzheimer immernoch unheilbar.

Alzheimer ist eine schleichende, degenerative Erkrankung des Gehirns. Durch verschiedene Tests und durch Ausschluss anderer Krankheiten kann man die Diagnose Alzheimer mit 80- bis 90-prozentiger Sicherheit treffen. Jedoch ist nicht ein einziges Merkmal Anzeichen der Erkrankung, vielmehr liegt in den meisten Fällen ein typisches Muster der Symptome vor. Die Betroffenen verlieren nach und nach ihr Gedächtnis und die Orientierung, die Bewegungsabläufe werden zunehmend beeinträchtigt und es kommt zu Persönlichkeitsveränderungen. Die Befragung der Angehörigen ist daher für die Erstellung einer Diagnose äußerst wichtig. Zunächst wird sich der Arzt nach dem allgemeinen Zustand des Patienten erkundigen, umfangreiche diagnostische Tests folgen, die einen Befund ermöglichen.