Die besten Tipps zur Brotaufbewahrung: So bleibt Ihr Brot lange frisch

Ein gesundes Mikroklima und Luftausschluss sind die besten Tipps zur Brotaufbewahrung.


Wir alle kennen es: Das gerade gekaufte Brot ist schon wieder schimmelig. Besonders im Sommer ein großes Problem. Manchmal schmeckt es schon am nächsten Tag wie Gummi oder ist steinhart. Wie kann man das am besten vermeiden? Unsere Großmütter hatten oft die besten Tipps zur Brotaufbewahrung. Viele erprobte Methoden lassen das gerade gekaufte Brot lange appetitlich wirken. Aber auch der überlegte Einkauf hat Vorteile. Lieber mehrmals in der Woche ein halbes Brot einkaufen, als zu viel gekauftes wegwerfen. Fragt man Freunde und Verwante nach ihren besten Tipps zur Brotaufbewahrung, erhält man die unterschiedlichsten Methoden.

Einfrieren
Wer einen Gefrierschrank besitzt, kann Brot und Brötchen auch leicht einfrieren. Immer einen halben Laib oder zwei Brötchen in einer Plastiktüte in den Gefrierschrank legen. Nicht vergessen die Beutel gut zu verschließen, sonst droht Gefrierbrand! Wird frisches Brot benötigt, einfach aus dem Gefrierschrank bedienen. Wer nun Angst vor Auftauwasser hat, sei unbesorgt. Brot und Brötchen bleiben frisch und verwässern nicht. Diese Methode ist besonders für kleinere Haushalte von Vorteil.

Steingut Töpfe
Töpfe aus Steingut oder Porzellan wurden schon vor über hundert Jahren zur Aufbewahrung benutzt. Die jahrelange Erfahrung bringt oft die besten Tipps zur Brotaufbewahrung hervor. In Töpfen aus Hartkeramik und mit Deckeln aus gleichem Material, bleibt Brot mehrere Tage frisch und schimmelt nicht so schnell. Durch die glasierten Oberflächen ist die Reinigung sehr leicht. Einfach mit Essigwasser ausspülen und trocken wischen. Die Krümel sollten Sie öfter entfernen. Zur neueren Generation gehören die Römertöpfe. Auch sie sind zum Frischhalten sehr gut geeignet.

Holz und Kunststoff
Brotkästen aus Holz oder Kunststoff sind zwar preiswert, halten Brot aber nicht sehr lange frisch. In einen Brotkasten aus Holz gelangt oft zu viel Luft ins Innere. Das lässt Ihr Brot schnell hart werden. Auch ein halber Apfel oder eine beigelegte Kartoffel hilft da wenig. In Plastikkästen herrscht oft kein gutes Mikroklima und das Brot nimmt leicht einen etwas künstlichen Geschmack an. Die Reinigung ist auch nicht immer einfach. Holz sollte man nur bedingt feucht reinigen und heißes Wasser lässt Plastik schnell stumpf werden.

Plastiktüten und Brotbeutel
Brotbeutel aus Stoff oder perforierter Folie sind ein Garant für hartes Brot am nächsten Tag. Da kann man seinen Einkauf auch gleich offen liegen lassen. Zur kurzfristigen Aufbewahrung ist ein Frischhaltebeutel mit Klipverschluß geeignet. Sie sollten dabei so viel Luft wie möglich aus dem Beutel drücken. Denn Luftausschluss und ein gesundes Mikroklima sind die besten Tipps zur Brotaufbewahrung!