Die Erfolgspyramide

Warum erfolgreich werden schwer, erfolgreich bleiben hingegen einfacher ist, veranschaulicht die Erfolgspyramide.


Jeder Mensch setzt unterschiedliche Prioritäten, wenn es darum geht, was im Leben wichtig und für jeden persönlich erstrebenswert ist. Manche setzen komplett auf eine innere Weiterentwicklung und ein inneres Wohlbefinden. Andere fassen ihre Ziele komplett im beruflichen Bereich ins Auge. „Erfolg haben“ definiert auch jeder Mensch individuell. Manche empfinden kein Verlangen nach Erfolg im Beruf, im Sinne von „besser als die anderen sein“ und entsprechende Vorteile und Aufstiegschancen haben. Jedoch ist es manchmal fraglich, ob es nicht bei vielen Menschen eher an Bequemlichkeit liegt, denn der Weg zum Erfolg ist eben kein leichter.

Von der Masse abheben

  • Die Masse der Menschen verzichtet der Bequemlichkeit halber auf Erfolg. Stattdessen gehen sie den Weg des geringsten Widerstandes, sind unauffällig und angepasst. Ein Gesicht von vielen. So haben sie Ruhe, dafür aber keine Spannung, Herausforderung, und weniger Möglichkeiten, ihr Leben aktiv nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
  • Dazu gehört nämlich ein gewisses Maß an Erfolg. Wer aber danach strebt, sich abzuheben, Anerkennung zu ernten, viel Macht und Möglichkeiten zu haben, so zu leben, wie er oder sie will, der muss sich abheben von der anonymen Durchschnittsmasse.

Die Erfolgspyramide

  • Wie Erfolg funktioniert, kann man sich sehr gut bildlich anhand einer Pyramide vorstellen. Die sogenannte Erfolgspyramide stellt dar, wie sich die Größe des Erfolges zu der Menschenmenge verhält, die auf der jeweiligen Stufe noch „mithalten kann“. Ganz unten, wo die Pyramide eben am breitesten ist, findet man die meisten Menschen. Sie sind am wenigsten erfolgreich, also entsprechen, was dieses Thema angeht, dem Durchschnitt.
  • Je höher man kommt, desto schmaler ist die Pyramide und desto weniger Menschen findet man vor. Diese haben aber auch wesentlich mehr Erfolg. Zusammenfassend kann man also sagen, dass, je höher die Stufe, immer weniger Menschen erfolgreich sind. Das bedeutet vor allen Dingen eines: weniger Konkurrenz. Weniger Konkurrenz heißt aber auch, dass es einfacher ist, von dieser Erfolgsstufe weiter aufzusteigen.

Erfolgreich sein, leichter als man denkt

  • Warum sollte man es wollen, Erfolg zu haben? Es ist ganz einfach interessanter und macht mehr Spaß. Jeder kennt doch sicher das Gefühl aus irgendeinem Lebensbereich, wenn man etwas Großartiges geschaffen hat, besser als die anderen, und man weiß, dass man das Beste aus sich herausgeholt hat. Das vermittelt Energie, Lebensfreude und Selbstbewusstsein.
  • Meistens steigert man sich dadurch sogar noch weiter. Außerdem ist es nicht anstrengender, etwas besonders toll zu machen und dabei gegen eine Handvoll Konkurrenten zu arbeiten, als die ganze Zeit durchschnittlich gut zu sein und eine Masse an Konkurrenten um sich zu wissen.

Erfolgreich werden ist schwer

  • Dies ist der Punkt, der wahrscheinlich die meisten Menschen abschreckt. Der Weg zum Erfolg ist zunächst schwierig. Man muss viel Arbeit, Kreativität und Ausdauer investieren und gegen eine breite Masse an Konkurrenten ankämpfen. Doch je mehr Stufen „nach oben“ man auf der Erfolgspyramide überwindet, desto leichter wird es sein, sich zu behaupten.
  • Jeder muss außerdem selbst entscheiden, wie weit er oder sie gehen will und kann, also ob man bereits die eigenen Möglichkeiten ausgeschöpft hat oder sich in der Masse versteckt. Es gilt das Motto, das beste aus sich herauszuholen. Ob man es macht, ist jedem selbst überlassen.