Die Fünf Tibeter aktivieren die Lebensenergie

Die Fünf Tibeter stellen eine weitere Methode dar, sich geistig und körperlich durch relativ einfache Yoga Übungen fit zu halten.


Die Fünf Tibeter wurden erstmals im Buch von Peter Kelder erwähnt, wo sie zur Verjüngung von Geist und Körper führen. Mittlerweile werden auf der ganzen Welt diese einfachen und zugleich effektiven Übungen praktiziert. Ärzte empfehlen diese Übungen und viele Fitness Center bieten sie im Rahmen von Yoga Kursen an. Der große Erfolg ist vor allen Dingen der Einfachheit dieser Übungen zu verdanken, die gleichzeitig eine starke positive Wirkung auf Körper und Geist haben. Sie bestehen aus fünf Körper- beziehungsweise Energieübungen, die für jede Altersklasse und jeden Fitnessgrad empfehlenswert sind.

Das Ziel der Fünf Tibeter
Die Fünf Tibeter gehören im fernen Osten zu den ältesten Methoden Entspannung zu erlangen, sowie geistig und körperlich Kraft und Energie zu tanken. Zusätzlich erlangt der Körper über die Übungen eine gewisse Fitness, die zu dem verstärkten Wohlbefinden beiträgt. Durch die meditativen Bewegungsabläufe soll sich jeder Mensch in die Lage versetzt fühlen, sich zu regenerieren und die Energiereserven eigenständig auf zu laden. Leider ist dies durch den stressigen Alltag auch für die meisten bitter nötig ist.
Mit der Energiearbeit sollen die sieben Haupt-Energiezentren, die sogenannten Chakren, des Körpers aktiviert und animiert werden. Nach fernöstlichem glauben, sind die Chakren für die ausgewogene Hormonproduktion verantwortlich und sorgen dafür, dass alle Organe mit Lebensenergie versorgt werden. So sollen die Übungen auch helfen eine Balance zwischen Hormonhaushalt, Energiefluss und Organen hergestellt werden.

Wirkung der Übungen
Die Wirkung der Fünf Tibeter beschränkt sich nicht nur auf körperliche Fitness und Ausgeglichenheit, sondern zeigt sich auch auf geistiger Ebene. Es lassen sich Sorgen und Ängste mithilfe eines wachen und entspannten Geistes schnell ablegen. Man erlangt Mut sich Veränderungen zu stellen und alte eingefahrene Muster anzulegen. Außerdem hat man während der Durchführung der Übungen die Möglichkeit, in seinen Körper hinein zu horchen und sich so von innen zu erforschen. Die Trainingseinheiten gleichen einer Meditation mit Bewegung und können bis hin zu spirituellen Bewusstseinserweiterungen führen.

Die fünf Übungen
Die fünf Übungen werden alle nacheinander ausgeführt, wobei jede erst mehrere Male wiederholt wird. Die Anzahl richtet sich ganz nach dem persönlichen Wohlbefinden und Fitnessstand. Man beginnt mit dem Kreisel und anschließend kommen die Kerze, der Halbmond, die Brücke und der Berg. Diese Übungen sollten am besten wie ein kleines Ritual jeden Tag ausgeführt werden, damit sich die Wirkung optimal entfalten kann. Dann haben Sie auch die Möglichkeit körperlich und geistig fit bis ins hohe Alter zu bleiben.