Die Maschine kümmert sich drum: Elektronische Geräte

Elektronische Geräte in allen Formen erleichtern unser Leben. Seit einiger Zeit trinken wir durch sie auch besseren Kaffee.


Elektronische Geräte machen uns das Leben leichter: Dank vieler neuer Entwicklungen brauchen wir heutzutage keine Straßenkarten mehr lesen oder Eiswürfel selbst herstellen. Die verschiedensten elektronischen Geräte erleichtern unser Leben. Dazu gehören nicht nur PDAs, also kleine Taschencomputer, die unter anderem als Terminplaner fungieren, MP3-Player oder Mobiltelefone. Auch in der Küche haben in den letzten Jahren neue Geräte Platz gefunden, die die Lebensqualität steigern – zum Beispiel durch Zeitersparnis.

In der Küche
So gibt es heute bereits Kühlschränke mit einer integrierten Eiswürfelmaschine, die auch ohne dass man die Tür öffnen müsste, gekühltes Trinkwasser ausgeben. Manche haben gar einen Fernseher integriert. Das ist zwar weniger sinnvoll als die oft sehr hohe Energieeffizienzklasse der neuen Modelle, erfreut aber dennoch den ein oder anderen. Neue Kühlschrankmodelle sind oft Mehrzonengeräte mit unterschiedlichen Kältezonen, beispielsweise einer Nullgradzone für Fleisch, Aufschnitt sowie einheimische Gemüsesorten und einer etwas wärmeren Zone für Milchprodukte. Kombigeräte können heute oft sogar von selbst abtauen, was sowohl Zeit als auch Nerven spart.

Weg mit den Filtern!
Besonders in der Kaffeezubereitung hat sich einiges in den letzten zehn Jahren getan. Ein Kaffeevollautomat, der alles, von einem simplen Espresso bis zum raffinierten Latte Macchiato zaubern kann – Knopfdruck genügt – steht heute schon in vielen Küchen. Nur die Reinigung und das Auffüllen mit Wasser und Kaffeebohnen muss man noch selbst durchführen, ansonsten erledigt die Maschine alles von selbst. Einen Vollautomaten gibt es bereits für einige Hundert Euro, es gibt aber auch Modelle, die um die 2.000 Euro kosten. Für schon deutlich weniger Geld gibt es Kaffeemaschinen, die mit Pads oder Kapseln betrieben werden. Schon mit einem Knopfdruck hat man die Tasse Kaffee in der Hand – gerade für kaffeesüchtige Morgenmuffel oder Alleinstehende sind diese Maschinen eine gute Alternative zum Filterkaffee. Schließlich zaubert man sich so immer nur soviel Kaffee wie man gerade braucht. Der Nachteil an diesen Maschinen: Die Pads und die Kapseln kosten recht viel.

Auf Reisen
Auch im Urlaub verlassen wir uns mittlerweile auf elektronische Geräte. Navigationsgeräte haben schon unzählige Streitereien verhindert. Missverständnisse zwischen Mann und Frau sind mit diesen praktischen Geräten endlich ausgeräumt – das Navigationsgerät bringt wirklich jeden sicher an sein Ziel. Die Geräte gibt es entweder fest eingebaut, oder mobil. So können Sie das Gerät auch für Ihren Zweitwagen oder für einen Mietwagen im Urlaub nutzen. Allerdings sollte man darauf achten, dass die verwendete Karten aktuell sind. Das Gehirn darf man bei einer Fahrt mit einem Navigationsgerät also nie ganz ausschalten. Ansonsten landet man schnell in einem Graben oder das Navigationsgerät ignoriert die neue Autobahnstrecke komplett.