Wer sich ein wenig mit Yoga auskennt, weiß: Manche Asanas (die Yoga-Übungen) erinnern an komplizierte Verrenkungen. Um diese richtig durchführen zu können, ist natürlich die richtige Bekleidung vonnöten. Deswegen sollte man einige Yogahosen anprobieren, bevor man sich für das Modell seiner Wahl entscheidet.
So sieht eine geeignete Yogahose aus
Eine gute Yogahose sollte daher weit geschnitten und lang sein, um so Bewegungsfreiheit auch bei extremeren Asanas zu garantieren. Gleichzeitig sollte sie nicht zu weit sein, sodass man nicht aus Versehen bei den Übungen auf seine eigene Hose tritt oder gar über sie stolpert. Am Bund sollte außerdem ein Baumwollzug vorhanden sein. Dieser sollte jedoch nicht zu breit sein, da er sonst bei verschiedenen Übungen, zum Beispiel im Sitzen, drücken könnte.
Tragekomfort durch Materialien
Nicht nur auf den Schnitt sollten Sie beim Kauf achten, auch die Materialien sollten bei der Wahl von Yogahosen eine Rolle spielen. Besonders geeignet sind Naturmaterialien wie Baumwolle, Hanf aber auch Lycra. Vergleichen Sie außerdem die verschiedenen Farben und Schnitte – entscheidend ist schließlich, dass Sie sich in Ihrer neuen Yogahose wohlfühlen. Sie sollte auch für die Meditation geeignet sein und am besten so bequem sein, dass Sie sie auch zuhause gar nicht mehr ausziehen mögen. Schrecken Sie deswegen nicht davor zurück, die verschiedenen Yogahosen beim Anprobieren auf Ihre Flexibilität zu testen.