Digitalkamera wasserfest verpacken - Möglichkeiten

Die Digitalkamera wasserfest verpacken wird immer dann nötig, wenn die Gefahr besteht, dass sie durch übermäßige Nässe beschädigt wird.


Nicht nur Taucher müssen die Digitalkamera wasserfest verpacken, auch wer im Regen unterwegs ist, sollte das empfindliche Gerät entsprechend sichern. Die gängigen Digitalkameras sind zwar überwiegend Spritzwasser geschützt, doch schon ein extremer Regenguss kann sie so stark beschädigen, dass sie unbrauchbar werden. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten eine Digitalkamera vor Nässe zu schützen.

Digitalkameras – nicht alle können Nässe vertragen

  • Wer häufig Außenaufnahmen macht, sollte immer Material dabei haben, um im Falle eines plötzlichen Regengusses seine Digitalkamera wasserfest verpacken zu können. Gerade im Sommer, wenn die Sonne scheint und das Wetter zu einem Ausflug ins Freie verlockt, packen die meisten Hobbyfotografen ihre Kamera ein, ohne zu überlegen, wie sie das empfindliche Gerät im Falle eines plötzlichen Wetterwechsels vor Nässe schützen. 
  • Dabei können diese überraschenden Schauer nicht nur sehr heftig werden, sie richten dann auch bei den empfindlichen, hoch technisierten Geräten im Falle eines Wassereinbruchs verheerenden Schaden an – wobei der Verlust von Fotos auf einer Digitalkamera eine zwar ärgerliche, aber dennoch harmlose Variante ist. 
  • Die klassischen Fototaschen sind zwar für den Transport ideal, doch die meisten nicht für den Schutz vor lange anhaltenden Schauern konzipiert, sondern nur um die empfindlichen Geräte und deren Zubehör vor mechanischem Schaden und einem normalen Regen zu bewahren. 
  • Es gibt verschienen Möglichkeiten wie der Fotograf seine Digitalkamera wasserfest verpacken kann, ohne viel Geld zu investieren, nach oben sind aller Dings kaum Grenzen gesetzt.

Möglichkeiten einer wasserfesten Verpackung

  • Wer nicht im Besitz einer der sehr teueren Unterwasserkameras ist, muss seine Digitalkamera wasserfest verpacken, um sie vor Schaden zu bewahren sobald die Gefahr besteht das Wasser in sie eindringen kann. 
  • Die einfachste und günstigste Methode ist ein Plastikbeutel für Tiefkühlkost, allerdings kann dieser nur eine Notlösung sein, wenn schnell ein Schutz notwenig wird, zum Beispiel während einer Fahrradtour oder einem Picknick.
  • Professioneller sind die Plastikbeutel für die Verwendung von Digitalkameras unter Wasser, die mittels einem wasserundurchlässigen Reißverschluss geschlossen werden und, laut Hersteller, bis zu sechzig Metern tiefe verwendbar sind. Der Preis für die Spezialbeutel ist moderat, sie passen in jede Hosentasche und schützen auch noch an trockenen Tagen vor Staub und Schmutz, allerdings sollte der Fotograf die Kamera bei einer Verwendung an Land immer aus dem Beutel nehmen, um gute Fotos zu erhalten. 
  • Die professionellste Lösung sind die für viele Digitalkameras auf dem Markt erhältlichen Spezialgehäuse für Unterwasserkameras, mit denen sich die Digitalkamera wasserfest verpacken lässt, wobei für Regengüsse die einfachste Variante ausreicht. Die Anschaffung rentiert allerdings nur, wenn die Kamera häufig bei Regen zum Einsatz kommt.