Wer endlich in der neuen modernen Welt angekommen und sich eine Digitalkamera zugelegt hat, kann sich keineswegs gemütlich zurücklehnen. Denn bevor es losgehen kann mit dem Knipsen, muss noch einiges an Digitalkamera Zubehör eingekauft werden.
Die Essentials
Zu den wichtigsten Dingen, die Sie benötigen, gehören Batterien beziehungsweise Akkus sowie ein Ladegerät. Normale Batterien sind für Digitalkameras kaum zu empfehlen, da sie nach ein paar Fotos bereits Ihren Geist aufgeben. Die bessere Wahl sind Akkus oder wiederaufladbare Batterien. Diese können bis zu 1000 Mal wieder aufgeladen werden. Nehmen Sie nicht die billigsten Exemplare, die Akkus sollten über einen Auslaufschutz verfügen. Denn wird die Kamera längere Zeit nicht benutzt, kann die Batteriesäure wichtige Teile der Elektronik zerstören. Ergänzend zu den Akku-Batterien benötigen Sie natürlich das passende Ladegerät. Wenn Sie dieses beim Discounter kaufen, müssen Sie nicht nur darauf achten, dass der Stecker passt, sondern, dass auch die Ladespannung an die Batterie angepasst ist.
Digitalkamera Zubehör für Aktive
Wollen Sie ausschließlich in den eigenen vier Wänden fotografieren, brauchen Sie kein weiteres Zubehör. Aber wollen Sie nicht raus in die Natur, um all die wunderschönen Blüten, Schmetterlinge und Wolkenformationen im Bild einzufangen? Wenn die Kamera transportiert wird, sollte sie in einer dafür vorgesehenen Tasche aufbewahrt werden. Diese schützt Ihre Kamera vor äußeren Einflüssen und wenn sie aus Leder ist, auch vor Erschütterungen und kleineren Stößen. Für Leute, die viel unterwegs sind und dabei eifrig knipsen wollen, eignen sich Kamera-Rucksäcke, in denen kann dann auch gleich das Stativ verstaut werden. Um das empfindliche Display vor Kratzern und Rissen zu schützen, eignet sich eine Schutzfolie, die bereits für wenige Cent erhältlich ist.
Speicherkarte: Billig oder teuer?
Auch eine Speicherkarte gehört zu den Basics, die Sie sich unbedingt zulegen sollten. Zwar verfügen die meisten Digitalkameras bereits über einen internen Speicher, dieser ist aber sehr gering und für einen Urlaub oder einen Geburtstag kaum groß genug. Wer im Elektronikmarkt vor den vielfältigen Formaten und Speichergrößen steht, ist zunächst verzweifelt. SD, MMC oder CF – und dann gibt es auch noch High-Speed und Miniformate. Zunächst sollten Sie im Handbuch Ihrer Digitalkamera schauen, welche maximale Speichergröße die Kamera überhaupt zulässt. Bei älteren Geräten liegt die oftmals bei nur einem GB. Würden Sie in so einem Fall dennoch 2 GB oder mehr wählen, erkennt die Kamera die Karte nicht oder kann die Karte nur zur Hälfte beschreiben. Hinzu kommt, dass nicht jede Karte in jedes Gerät passt. Am besten nehmen Sie Ihre Kamera beim Erstkauf mit ins Geschäft, sodass der Verkäufer Ihnen helfen kann.Zu den beliebtesten und preisgünstigsten Karten gehört das SD (Secure Digital) Format. Dank der großen Verbreitung kann sich eigentlich jeder eine solche Karte leisten. Eine Speicherkapazität von 1 GB gibt es schon für etwa acht Euro.