Dioramen selber bauen – Tipps und Anregungen

Dioramen selber bauen gelingt bei viel Liebe zum Detail und einiger Zeit und Ruhe.


Um Dioramen selber zu bauen, bedarf es vor allem einer guten Idee und viel Liebe zum Detail, damit das Ergebnis möglichst gut wird.

 

Anregungen, um Dioramen selber bauen zu können

  • Anregungen zum Dioramen selber bauen lassen sich vor allem in der Natur holen. Hier kann ein Sportplatz ebenso nachgebaut werden, wie der so beliebte Bahnhof. Auch Fotoaufnahmen eignen sich gut zum Nachbauen, da das Original immer zur Hand ist. Wichtig ist dabei eine genaue Beobachtung der Objekte und ihrer Größenverhältnisse.

 

Vorüberlegungen, wenn man die Dioramen selber bauen möchte

  • Zunächst sollte man sich überlegen, was dargestellt werden soll, welche Art von Modell verwendet wird und vor allem welchen Platz das Diorama in Anspruch nimmt. Daher sollte man die Modelle für das Diorama zunächst zusammenstellen und den benötigten Platz ausmessen. Dabei ist zu bedenken, dass am Rand des Dioramas ein wenig Platz gelassen werden sollte.

 

  • Hat man Schwierigkeiten mit der Anordnung hilft hier vor allem ein Blick auf das Original. Außerdem sollte geklärt sein, ob das Diorama dauerhaft an einem Ort stehen oder häufiger transportiert werden soll. Dies ist vor allem für den Rahmen des Dioramas sehr wichtig, der für häufigen Transport umso stabiler gebaut werden muss, beziehungsweise dann auch aus zwei Teilen bestehen kann.

 

  • Auch die Höhe des Rahmens ist wichtig, besonders dann, wenn das Diorama elektrische Komponenten enthält, da dann genügend Platz für Stromkabel vorhanden sein muss. Als Material für den Rahmen sollte Holz verwendet werden. Sperrholz eignet sich in diesem Falle sehr gut.

 

Planung und Aufbau des Dioramas

  • Ist der Holzrahmen entsprechend der vorher erledigten Stellprobe richtig zugeschnitten, sollte die Detailplanung an der Holzplatte mit einem Bleistift vollzogen werden, da man, wenn man Dioramen selber bauen möchte, sehr darauf achten muss, dass die Proportionen und Abstände stimmen. Generell ist es immer besser schon am Anfang so viele Details wie möglich einzuplanen, da das spätere Bekleben auf engem Raum schwierig werden kann.

 

  • Dabei ist es auch wichtig, sich Zeit zu nehmen und verschiedene Perspektiven auszuprobieren. Nun kommt es vor allem darauf an, was man nachbauen möchte. Je nachdem richten sich auch die benötigten Materialien, wobei grundsätzlich gilt, dass kleine Details im Verhältnis immer am teuersten, beim Diorama aber auch am wichtigsten sind.

 

  • Schließlich sollte man noch über einen Hintergrund für das Diorama nachdenken, damit es, auch anderswo aufgestellt, nicht seine Wirkung verliert. Für den Hintergrund eignet sich ebenfalls eine Holzplatte, die dann bemalt werden kann.