Dolobene Salbe im Test

Die Dolobene Salbe, der Geheimtipp unter Sportlern, wurde vom Dolobene Ibu Gel abgelöst.


Viele Menschen, darunter einige Sportler, haben die Dolobene Salbe gerne weiter empfohlen. Man konnte das Gel bei Schwellungen, Entzündungen, Bänderrissen, Gelenkschmerzen, Blutergüssen und Muskelreizungen einsetzen. Im Notfall hat die Salbe schnell die Schmerzen gelindert und Schwellungen verringert. Auch akute Nervenschmerzen und Schultersteife konnte man damit erfolgreich behandeln. Seit Februar 2010 ist das Dolobene Gel nicht mehr am deutschen Markt erhältlich.

Dosierung der Dolobene Salbe
Wer das Medikament im Ausland erwirbt und verwenden möchte, sollte die Packungshinweise genau lesen. Die Dosierungsangaben dürfen nicht überschritten werden. Die Salbe wird zwei bis viermal am Tag auf die schmerzende Stelle aufgetragen. Danach ein wenig verteilen, aber nicht einmassieren. Werden während der Anwendung Verbände verwendet, unbedingt auf luftdurchlässiges Material setzen. Die Salbe kann unter einem Verband ruhig messerrückendick verteilt werden.

Wirkstoffe und Nebenwirkungen
In der Dolobene Salbe befinden sich die Wirkstoffe Dimethylsulfoxid, Heparin und Dexpanthenol. Gelegentlich können folgende Nebenwirkungen auftreten: Juckreiz, Mundgeruch, Rötungen, leichtes Brennen und Geschmacksirritationen. Auch allergische Hauterscheinungen sind nicht auszuschließen.

Dolobene Ibu – die Alternative im Test
Im ersten Moment scheint es sich um dasselbe Produkt zu handeln. Auch mit der Ibu Salbe lassen sich Schwellungen und Schmerzen behandeln. Wer die Verpackungshinweise genau liest, wird jedoch feststellen, dass die Inhaltsstoffe unterschiedlicher Natur sind, was jedoch im ersten Moment nicht wirklich auffällt. Wer Ibuprofen nicht verträgt, sollte von diesem Medikament Abstand halten.

Nebenwirkungen Dolobene Ibu
Generell sind Medikamente mit dem Wirkstoffen Ibuprofen empfehlenswert. Leider sind Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen. Hautaustrocknungen, allergische Reaktionen, Jucken, Rötungen und Brennen können gelegentlich auftreten. Wenn die Nebenwirkungen sehr stark auftreten und oder längere Zeit anhalten, sollte der Patient das Medikament absetzen und Rücksprache mit einem Arzt halten.