Dorschangeln auf der Ostsee - Tipps zu Stellen und Methoden

Für das Dorschangeln auf der Ostsee braucht der Angler eine gute und wasserfeste Ausrüstung, bei deren Anschaffung nicht gespart werden sollte


Das Dorschangeln auf der Ostsee ist ein sehr komplexes Freizeitvergnügen, für das der Angelfreund eine gute Angelausrüstung benötigt Die umfasst die Rute, die Schnur und einen geeigneten Blinker. Bei der Anschaffung sollte sich der angehende Angler im Fachgeschäft oder von anderen Angelfreunden eingehend beraten lassen. Das anzuschaffende Gerät ist nicht billig. Da werden Fehlentscheidungen schnell bereut. Allgemein gültige Regeln, welches Gerät benötigt wird, gibt es ohnehin nicht. Die Fische sind eigenwillig. Mal beißen sie auf den, mal auf den anderen Blinker Unentbehrlich ist auch eine gute Kühltasche- schließlich soll der Fang daheim die Familie und vielleicht auch Freunde und Nachbarn erfreuen. Dorschangeln auf der Ostsee wird von den dortigen Fischereihäfen von der Flensburger Förde bis nach Usedom angeboten. Die meist achtstündigen Reisen gehen bis ins Kattegatt und vor Bornholm. Der nicht billige Preis für die Fahrt auf den Kuttern schließt ein Frühstück ein. Das Mittagessen muss gesondert bezahlt werden. Alkohol wird reichhaltig angeboten, ist aber nicht billiger als an Land. Immerhin: Es gibt viel frische Luft.

Die Angelreise für das Dorschangeln auf der Ostsee muss rechtseitig gebucht werden
Angebote für Angeltouren auf der Ostsee finden sich im Internet und können über die örtliche Tourismusagentur erfragt werden. Aber auch kann die gebuchte Reise kann bei schlechten Wetterverhältnissen – etwa Wind über acht Windstärken – ausfallen. Deshalb muss man sich am Vortag informieren, ob der Kutter ausläuft. Überdies haben solche Angeltouren eigene Regeln. Der kundige Angler kommt bis zu drei Stunden vor dem Auslaufen, um sich einen guten Platz am Heck und Bug zu sichern.

Für das Hochseeangeln auf der Ostsee gibt es Verhaltensregeln
Bei einer solchen Angelreise wird der Angelfreund mit dem hier angebotenen Alkohol vorsichtig umgehen. Dies nicht zuletzt wegen der Gefahr, seekrank zu werden. Gegen die gibt es zwar Tabletten, aber wirklich gefeit sind selbst gestandene Seeleute nicht. Und wenn der Angelfreund wirklich spucken muss, sucht er sich die Seite mit dem Wind aus. Sonst bekommt der die geballte Ladung ins eigene Gesicht. Außerdem ist beim Umgang mit dem Angelgeschirr Vorsicht geboten. Haken sind scharf!