Einfahrt auf Gleis 2: Der Lego City Bahnhof

Wer nach Ideen sucht, um ein Kind zu beschenken, sollte herausfinden, ob es ein Lego-Fan ist Der Lego City Bahnhof ergänzt nämlich jede Stadt aus Bausteinen perfekt und überzeugt in Detailtreue und Preis.


Kaum ein Kind, das nicht von Lego fasziniert ist – und das ist kein Wunder. Schließlich lässt sich mit Legosteinen praktisch die ganze Welt nachbauen. Man kann sich als Architekt betätigen und seine eigene Traumstadt entstehen lassen. Nicht umsonst ist der Begriff Lego eine Abkürzung für „Leg godt“ – dem dänischen Ausdruck für Spiel gut: Mit Lego ist das wahrlich kein Problem. Auch Eltern schenken ihren Kindern gern Lego, wissen sie doch, dass man mit den bunten Bausteinen die kindliche Entwicklung fördert. Und schon lange ist Lego nicht mehr nur für kleinere Kinder interessant. Mit dem Lego City Bahnhof beispielsweise holt man sich die aufregende Welt der Züge direkt ins Kinderzimmer und kann sich gleichzeitig beim Aufbauen austoben.

Was ist drin?

  • Der Bahnhof besteht aus einem Bahnsteig, dem Gleis sowie einer Draisine. Leider gibt es keine Bahnhofshalle, aber wozu hat man denn Legosteine? Mit ein wenig Fantasie kann man die Halle ganz einfach selber bauen. Vier Schienen und fünf Figuren sind ebenfalls dabei. Generell ist der Bahnhof sehr detailverliebt und dadurch optisch überzeugend. Sogar ein Streckenplan ist dabei. 
  • Mit etwa 38 Euro ist der Lego City Bahnhof durchaus bezahlbar. Er ist für Kinder von sechs bis zwölf Jahren geeignet und besteht aus 387 Einzelteilen. Generell ist er problemlos und schnell aufzubauen. 

Noch mehr Züge?

  • Dazu bietet sich das Güterzug- oder das Passagierzug-Set an. Dies ist aber leider nicht so günstig wie der Lego City Bahnhof. Die Zug-Sets schlagen mit etwa 170 beziehungsweise 110 Euro zubuche. Wer aber seine Lego Stadt anderweitig erweitern will, wird in der Lego City Reihe sicherlich fündig – und das zu einem günstigeren Preis. 
  • Hier geht es um das Stadtleben, die Themenwelt hat unter anderem eine Autowerkstatt, einen Gabelstapler, gleich ein ganzes Stadtviertel mit Bus, oder auch einen Abschleppwagen zu bieten. Der Bahnhof ließe sich also in eine Stadt integrieren, der nichts fehlt.