Energiekostenmesser senkt die Stromkosten

Mit einem Energiekostenmesser kann man Stromfresser im Haushalt ganz leicht ausfindig machen.


Sie wundern sich über Ihren hohen Stromverbrauch, können aber nicht so recht ausmachen, welche Geräte die großen Energiefresser sind? Energiekostenmesser helfen dabei, den Stromverbrauch der einzelnen Geräte herauszufinden. Wer sich fragt, ob sich eine solche Anschaffung lohnt, sollte überlegen, dass er mithilfe eines solchen Gerätes Jahr für Jahr seine Stromrechnung reduzieren kann und zudem etwas für die Umwelt tut. Zudem sind selbst hochwertige Geräte durchaus erschwinglich.

Stromfresser Stand-By
Viele Elektrogeräte verbrauchen Strom auch dann, wenn sie ausgeschaltet sind. So etwas lässt sich aber nur mit einem Energiemessgerät herausfinden. Dies wird an die Steckdose angeschlossen, an der man dann das zu überprüfende Gerät ansteckt.

Mit dem Messgerät Geld sparen
Mit einem solchen Gerät lassen sich die Stromkosten senken und so Geld sparen. Denn gerade die Stand-By-Betriebskosten zu senken ist kein Problem. Hat man herausgefunden wieviel die Geräte selbst ausgeschaltet verbrauchen, wird man von nun an verstärkt darauf achten, technische Geräte wie Stereoanlage oder Fernseher komplett auszuschalten. Auch den Stromverbrauch von Computer, Radiowecker, Kühlschrank oder SAT-Receiver kann man so jederzeit überprüfen.

Auch niedriger Verbrauch wird gemessen
Hochwertige Geräte zeigen schon bei niedrigem Verbrauch sehr genaue Messwerte. Mit solchen Messgeräten können selbst Energiesparlampen und Steckernetzgeräte problemlos gemessen werden. Mit ihnen ist es zudem möglich, den Jahresverbrauch eines bestimmten Gerätes, wie beispielsweise des Computers, zu analysieren.

Langfristiger Verbrauch messbar
Eine langfristige Aufzeichnung des Verbrauchs kann auf den Computer gespielt werden, sodass man selbst eine Verbrauchsanalyse erstellen kann. Für solche Langzeitmessungen ist jedoch ein Speicher notwendig, der sich aber nur in den teureren Geräten befindet. Die Kosten liegen zwischen zehn und 30 Euro das Stück, die Investition lohnt sich jedoch, da günstigere Geräte meist erst ab fünf Watt messen.