Erwerbsunfähigkeitsversicherung für Auszubildende

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist immer sinnvoll. Da Auszubildende noch am Anfang ihrer Laufbahn stehen, lohnt sich der frühe Abschluss.


Ein ausreichender Versicherungsschutz ist für jede erwerbstätige Person sehr wichtig. Obwohl Auszubildende sich noch nicht in einem festen Arbeitsverhältnis befinden, sollten sie ihre Arbeitskraft absichern. Kommt es im Ernstfall zu einer Erwerbsunfähigkeit, als Folge einer Krankheit oder eines Unfalls, erhält die betroffene Person finanzielle Unterstützung von der Versicherungsgesellschaft. Im gesamten Bundesgebiet gibt es etwa zwei Millionen Frührentner. Gerade mit dem Start in das Berufsleben sollte man sich auf den schlimmsten Fall mit der Erwerbsunfähigkeitsversicherung vorbereiten. Der Versicherte leistet regelmäßige Zahlungen und die Versicherung gewährt im Versicherungsfall die monatliche Rente, die den Lohnausfall ausgleicht.

Unterschied zwischen Erwerbsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit
Oft ist vielen Menschen nicht klar, worin sich diese beiden Versicherungsspezialisierungen unterscheiden. Wer länger als drei Jahre nicht in seinem erlernten Beruf arbeiten kann, ist berufsunfähig. Eine Erwerbsunfähigkeit hingegen besteht dann, wenn der Patient nicht in der Lage ist, irgendeine Tätigkeit länger als drei Stunden am Tag auszuführen, unabhängig von dem erlernten Beruf.

Versicherungsschutz für Studenten und Auszubildende
Berufsunfähigkeit können Studenten und Auszubildende meistens nur sehr schwer nachweisen, da der Berufsweg gerade erst begonnen wurde. Daher empfiehlt sich eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung, da die gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung unzureichend ist.

Erwerbsunfähigkeit für Azubis notwendig?
Schon in jungen Jahren kann es zu Krankheiten oder Unfällen kommen, die eine Erwerbstätigkeit unmöglich machen. Darum ist es wichtig, für dieses Risiko abgesichert zu sein und im Notfall finanzielle Unterstützung zu bekommen. Was dieses Versicherungsgebiet angeht, sind die Auszubildenden nicht mehr über ihre Eltern versichert. Zwar gibt es eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung. Alldings sind dessen Leistungen sehr beschränkt, da die Auszahlungen deutlich gekürzt wurden und Auszubildende profitieren meist nicht. Aus diesem Grund kann eine private Vorsorge nicht schaden.