Espressokocher: Elektrisch oder für den Herd?

Funktioniert der Espressokocher elektrisch, müssen Sie sich keine Gedanken mehr über eine passende Herdplatte machen.


Wer trinkt nicht gern einen guten Kaffee? Ob zum Frühstück oder zum wach werden, zu einem leckeren Stück Kuchen oder einfach als Digestif nach dem Essen – der kleine Muntermacher ist eine Wissenschaft für sich. Die perfekte Kaffeebohne und die optimale Zubereitungsart machen seinen Geschmack aus. Dabei gibt es Verfechter verschiedener Ansichten darüber, wie man den besten Kaffee zusammenbraut. Zudem reichen die unterschiedliche Arten von einem Milchkaffee über Cappuccino bis hin zum Espresso. Letzterer gilt dabei als besonders bekömmlich und lässt sich auch privat zu Hause einfach und ohne komplizierte Kaffeeautomaten zubereiten.

Espressokocher: gesunder Muntermacher

  • Entgegen dem Kaffee, der reichlich Zeit hat, seine ungesunden Stoffe im heißen Wasser zu lösen, kommt das Espressopulver beziehungsweise die Bohnen nicht lang mit dem Wasser in Berührung. Denn bei dieser Zubereitungsart wird das heiße Wasser bei hohem Druck durch das Kaffeepulver gepresst und nimmt somit wesentlich weniger schädliche Substanzen auf.
  • Geliebt wird das schwarze Getränk vor allem in Südeuropa. Spanien, Italien und Frankreich führen den Espresso an erster Stelle unter den beliebtesten Kaffeespezialitäten.

 Praktisch und leicht zu bedienen

  • Um auch zu Hause in das Vergnügen zu kommen, kann man sich einen Espressokocher zulegen. Die herkömmlichen Modelle werden einfach auf die Herdplatte gestellt und vorher natürlich mit Wasser und dem Espressopulver befüllt.
  • Funktioniert der Espressokocher elektrisch, ist man nicht mehr auf eine möglichst kleine Herdplatte angewiesen und kommt so ohne Energieverlust aus. Diesen können Sie einfach an die Steckdose anschließen und fertig. Praktischerweise können Sie ihn so auch mit in den Urlaub nehmen.
  • Neue Modelle aus Edelstahl sind zudem ein wahrer Blickfang. Glatt poliert glänzt ein solcher Espressokocher edel in der Küche, aber auch die altbekannten Aluminium Kocher sprechen für eine Symbiose aus stimmigen Design und moderner Funktionalität. Wärmeisolierendes Kunststoff auf der Innenseite sorgt bei einigen Modellen dafür, dass der Espresso nicht zu schnell abkühlt.
  • Die Befüllung reicht meist für sechs bis vier Tassen aus, kann aber auch mit bestimmten Einsätzen auf nur drei Tassen herabgesetzt werden. Daher ist gerade, wenn der Espressokocher elektrisch funktioniert, ein Mehr an Luxus geboten. Die Kanne kann nicht überhitzen, da sie eine Abschaltautomatik besitzt und produziert auf Knopfdruck leckeren Kaffeegenuss.