Beruf: Weiterbildung

Wer im Beruf die Weiterbildung versäumt, kann später mit gravierenden Folgen zu kämpfen haben. Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht zum Arbeitsamt.


Im Beruf ist Weiterbildung sehr wichtig, lässt man sie weg, ist dies einer der Top-Karrierekiller! Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht auch nicht Richtung Führungsspitze. Und auch sonst nirgendwo mehr hin, denn so ein Wandel erfasst die Welt und damit auch die Firma oder das eigene Unternehmen schnell. Schnelligkeit ist in der modernen Business-Welt gefragt, denn gerade in Krisenzeiten kann es passieren, dass rapide umstrukturiert wird.

Marktnischen als Chance?

  • Marktnischen können eine Zeit lang sehr erfolgreich sein. Im Bereich Computer sind Spezialisten, die sich noch mit alten Systemen, für die schon lange keine Ersatzmodule mehr produziert werden, auskennen, sehr erfolgreich. Immerhin gibt es noch Firmen, die mit alten Geräten oder Systemen arbeiten und daher Menschen brauchen, die sich mit so etwas auskennen.
  • Die Geschichte eines Computertechnikers, der sich mit dem alten Lochkartensystem sehr gut auskannte, zeigt ganz genau, dass eine Marktnische durchaus von Vorteil sein kann. Denn dieser besagte Spezialist war ein gefragter Mann, als erst nach und nach auf neue Systeme umgestellt wurde. Aber Spezialisten, die sich mit dem alten Lochkartensystem auskannten, immer weniger wurden. Doch als schließlich auch keine Lochkartensysteme mehr zu finden waren, war er ziemlich schnell arbeitslos.

Beruf: Weiterbildung darf nicht fehlen

  • An diesem Beispiel kann man gut sehen, wie gefährlich es ist, sich nicht genügend weiterzuentwickeln und die Zeichen der Zeit zu ignorieren. Auf Dauer ist solch eine Einstellung zur sich schnell wandelnden Berufswelt zu riskant. Vor allen Dingen Fachkräfte sollten ihr Wissen immer wieder erneuern, um konkurrenzfähig zu bleiben, um nicht im Treibsand der Neuerungen unterzugehen.
  • Leider ist es aber so, dass viele Menschen schier gedankenlos vor sich hin arbeiten, solange alles gut läuft. Aber Fusionen oder Unternehmensumstrukturierungen können schneller kommen als man denkt, und dann ist ein ungeschulter Arbeitnehmer als erster gekündigt. Für den Beruf ist Weiterbildung unverzichtbar.
  • Wer also mit der Zeit geht, aber trotzdem altes Wissen nicht ad acta legt, wird reichlich belohnt. Am Beispiel des Lochkartenfachmanns kann man gut sehen, wie Marktnischen zum Erfolgskonzept werden können. Der gute Mann wäre aber besser durch die Veränderungsprozesse gekommen, wenn er mehr Weitblick bewiesen hätte. Mit einer Schulung auf neue Techniken und seinem Know-how über alte Gerätschaften hätte er wohl noch heute seine Position als Fachmann sicher.