Feng Shui und Gesundheit

Ein Haus hat Einfluss auf seine Bewohner. Mithilfe von Feng Shui lassen sich bestehende Krankheitsbilder verbessern und die Gesundheit stärken.


Feng Shui ist aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entstanden, weil die bloße Behandlung der Patienten oft nicht ausreicht, um eine dauerhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erzielen. Sie kehren nach der Behandlung und anfänglichen Linderung der Beschwerden nach Hause zurück, um dann nach einiger Zeit mit denselben Problemen wiederzukommen.

Die Beziehung von Mensch und Wohnumfeld

  • Haus und Bewohner beeinflussen sich gegenseitig. Die Häuser oder Wohnungen spiegeln oft die Krankheiten, Aufgaben und Lebensthemen ihrer Bewohner wider.
  • Werden die Energieblockaden in der Wohnung oder im Haus behandelt, kehren die Patienten, die auf dem Weg zur Heilung sind, nicht länger in eine Umgebung zurück, in der noch die alten Themen ungelöst sind, sondern in eine harmonische, unterstützende Energie.

Was kann Feng Shui hier leisten? 

  • Ein Wohnumfeld mit verbessertem Energie-Potenzial wirkt sich positiv auf Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit aus. Feng Shui wird nicht aus reinem Selbstzweck zur attraktiveren Raumgestaltung eingesetzt. Es geht nicht um „Schöner-Wohnen-Feng-Shui“, auch wenn es vielfach so dargestellt wird und natürlich oft ein angenehmer Nebeneffekt ist. Durch das schnelle Aufhängen von Fächern und wahllose Platzieren von Zimmerbrunnen werden Ihre Wünsche in dieser schnelllebigen Zeit zwar möglicherweise kurzfristig gestillt, doch traditionelles Feng Shui leistet auf lange Sicht erheblich mehr.
  • Krankheitsbilder und viele andere Herausforderungen der Bewohner können über die Feng-Shui-Analyse im Wohnumfeld lokalisiert werden. Diese Aufgaben können zum Beispiel familiärer, partnerschaftlicher, finanzieller oder beruflicher Art sein. Sie stellen sich im Haus oder in der Wohnung über Konflikte zwischen den energetischen Einflüssen oder über deren ungleichmäßige Verteilung in den Himmelsrichtungen und Räumen dar. Zum Ausgleich werden Feng-Shui-Maßnahmen getroffen, stets orientiert am Wohl und an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner. 

Mit Feng Shui die Gesundheit fördern

  • Klassisches Feng Shui setzt die Menschen, das Gebäude und die Himmelsrichtungen mit verschiedenen zeitlichen Aspekten in Bezug. Daraus ergeben sich die individuellen Potenziale eines Hauses, die dann mit Blick auf die Bewohner analysiert, aktiviert und genutzt werden. 
  • Fehlende Qualitäten werden über die farbliche Gestaltung und den gezielten Einsatz von Formen und Materialien ergänzt. Energie-Staus werden auf feinstofflicher Ebene über Farben und durch die optimale Platzierung von Möbeln und Deko-Elementen aufgelöst. 
  • Sind die Energien dann harmonisiert, wirkt sich das über die ursprünglichen Themen hinaus auf alle Aspekte des Lebens positiv aus. Aus diesem ganzheitlichen Ansatz heraus erklärt es sich auch, warum Feng Shui, Geomantie und heilerische Tätigkeit zum Wohle der Menschen zusammengehören.

Für die Inhalte dieses Artikels ist die Verfasserin Susanne Knorr verantwortlich.