Feuerholz machen - Möglichkeiten

Tipps und Tricks wie man am Besten Feuerholz machen kann, damit man den teuren Holzpreisen im Baumarkt entkommt.


Wer daheim noch mit Holz heizt, weiß, dass die Preise im Bereich Feuerholz Jahr für Jahr teurer werden. Nicht nur, dass die Baumärkte oft minderqualitatives Holz verkaufen, ist es zumeist noch überteuert.

Selber machen spart Geld!
Man muss Feuerholz aber nicht unbedingt im Baumarkt kaufen, sondern man hat die Möglichkeit mit Tipps und Tricks sich selbst das Holz zu schlagen und zu besorgen. Natürlich ist diese Art und Weise aufwendig und kostenintensiv an Zeit, aber man kann eine Menge Geld sparen.
Man sollte in einen nahe gelegenen Wald gehen und mit dem dort kundigen Förster sprechen, wie viel Brennholz man kaufen möchte. Danach zeigt der Förster einem in der Regel den Platz, wo man das Brennholz schlagen darf. Man muss an dieser Stelle nur beachten, dass keine großen Bäume gefällt werden, dies ist verboten und somit zu unterlassen. Auch ohne Absprache in den Wald zu gehen und den Förster nicht zu informieren, ist verboten. Das Holz aus dem Wald zu nehmen ohne mit dem Förster vorher Kontakt aufgenommen zu haben, ist strafbar.

Lagerung
Die Holzstücke sollten eine handliche Größe haben, zumindest, dass sie in den dementsprechenden Ofen passen. Natürlich ist die Frage, welcher Ofen daheim betrieben wird. Sollte man mit einem alten Kachelofen heizen, ist es ratsam nur Hartholz zu verwenden, da sonst der Kamin verklebt werden kann. Bei einem Allesbrenner hingegen ist es egal, ob das Feuerholz Weichholz oder Hartholz ist. Das Nachhause Bringen eignet sich am Besten mit einem Anhänger, wobei natürlich auch auf der umgelegten Rückbank des PKWs Platz wäre. Hier muss aber Bedacht werden, dass ein mehrmaliges Fahren, da auf einmal womöglich auf Grund des Ladegewichtes nicht möglich ist, auch teuer ist und zudem das freie Holz auf der Rückbank auch Schmutz verursacht.
Wenn man das Holz nach Hause transportiert hat, ist es wichtig, dass es trocknen kann. Trockenes Holz gibt weniger Ruß ab und hat einen höheren Heizwert als feuchtes oder sogar nasses Holz. Man sagt in der Regel, dass ein Holz zwei Jahre trocknen muss, damit es einen guten Brennwert hat. Am Besten eignet sich dafür ein trockener Raum oder im Freien bei Überdachung.