Salze der Fluorwasserstoffsäure, wie etwa Aluminiumfluorid, Ammoniumfluorid, Calciumfluorid, Natriumfluorid oder Uranhexafluorid, die regulärerer Bestandteil der Nahrung des Organismus sein sollten und deren Hauptwirkung im Zahnbereich darin besteht die Mineralisation an der Oberfläche des Zahnes günstig zu beeinflussen. Darüber steuern sie die Entwicklung von Zähnen und Knochen, nahezu alle Fluoride im Körper befinden sich tatsächlich dort. Da sie als Spurenelemente wichtig sind, empfiehlt es sich darauf zu achten, dass man sie mit der Nahrung aufnimmt - egal ob in Meeresfrüchten, schwarzem Tee oder besonderem Speisesalz – oder durch spezielle Zahnpasta oder Mundspülung. Eine besondere Rolle spielen sie bei der Kariesprophylaxe, sind Fluoride im Speichel, sorgen sie dafür, dass die Karies begünstigenden Mineraldefizite schnell ausgeglichen werden.