Folienkartoffeln im Backofen - ein Rezept

Folienkartoffeln im Backofen zu machen, ist einfache, schnelle und unkomplizierte Möglichkeit Kartoffeln, als Beilage ode auch als Hauptgericht, zuzubereiten.


Kartoffeln sind in der Küche vielseitig einsetzbar – sowohl als Hauptgericht, als auch als Beilage, süß oder pikant – den Verwendungsmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Immer beliebter wird die Zubereitung von Folienkartoffeln im Backofen. Dies ist eine Methode, die nicht sehr schwer ist und auch weniger geübten Köchen gelingt.

Grundrezept

  • Die schnellste Variante für Folienkartoffeln im Backofen ist die Kartoffeln sauber zu waschen und diese für zwanzig Minuten in kochendes Salzwasser geben. Für Folienkartoffeln eignen sich am Besten weichkochende Kartoffeln. Solange die Kartoffeln im Salzwasser kochen kann man den Backofen auf zweihundert Grad vorheizen.
  • Anschließend wickelt man die noch feuchten Kartoffeln mit einer Alufolie, die man mit Butter bestrichen hat, ein. Sie werden dann noch etwa vierzig Minuten – je nach Größe – im Backofen gegart. Nach Ende der Garzeit sticht man die Kartoffeln mit einer Gabel an und wenn sich diese leicht durchstechen lassen sind sie fertig.

 

  • Die zweite Variante ist gleich der Ersten, aber anstatt die Kartoffeln vorzukochen, gibt man sie direkt in den Backofen. Die Garzeit erhört sich somit auf ungefähr eine Stunde – je nach Größe der Kartoffeln. Man kann sie noch zusätzlich anstechen, so kann man die Zeit ein wenig verringern.

Saucen

  • Wenn man Folienkartoffeln im Backofen gemacht hat, kann man diese sehr gut zu gegrilltem oder kurz gebratenem Fleisch servieren, aber auch zu gegrilltem Fisch passen sie. Reicht man die Kartoffeln als Beilage, kann man darüber einfach ein Stück Kräuterbutter geben. Diese sollte man allerdings nicht zum Garen verwenden, da die Temperaturen zu heiß für die Kräuter sind.
  • Wenn man die Folienkartoffeln als Hauptgericht serviert, kann man diese mit verschiedenen Saucen-Variationen reichen. Am Besten eignen sich immer Kräutersaucen. Als Basis vermengt man saure Sahne, Joghurt, Zitronensaft, Salz und frisch gepressten oder gehackten Knoblauch in einer Schüssel. Anschließend gibt man noch frische Kräuter, wie beispielsweise Schnittlauch, Petersilie oder Thymian dazu. Man kann das ganze dann noch aufpeppen, wenn man dazu noch Kaviar reicht.
  • Einen Hauch von Italien bekommt man, wenn man statt der Kräutermischung nur Basilikum, fein geriebenen Parmesan und in dünnen Streifen geschnittenen Schinken in die Basis-Sauce gibt.