Der Klassiker unter den Suppen ist eindeutig die Französische Zwiebelsuppe. Mit nur sehr wenigen Zutaten kann man die leckere Suppe herstellen, jedoch muss man einige Punkte beim Kochen beachten.
Die Zutaten für die Französische Zwiebelsuppe
Sie benötigen Olivenöl, eine halbe Tasse Butter oder Margarine, zirka vier große Zwiebeln, zehn Tassen Rinderbrühe oder Wasser und Suppenwürfel, eine Prise Zucker, Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer, eine halbe Tasse Weißwein, eine Prise Thymian, Weißbrot und etwas geriebenen Käse Den Herd auf die mittlere Stufe aufdrehen und dann kommt die Butter und das Olivenöl in den Topf. Die Zwiebel muss für die Suppe in dünne Scheiben geschnitten werden und die Zwiebelscheiben werden anschließend in den Topf gegeben. Der Zucker kommt jetzt zu der Mischung hinzu und anschließend muss sehr gut gerührt werden bis der Zwiebelringe eine goldgelbe Farbe erhalten – dauert zirka 10 Minuten und die Mischung sollte öfters umgerührt werden. Jetzt kommen die Fleischbrühe, das Lorbeerblatt, der Weißwein und der Thymian in den Suppentopf hinzu. Der Suppenansatz muss jetzt gut durchgerührt werden und zirka 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Während die Suppe kocht, belegen Sie das Weißbrot mit dem ausgewählten Käse und überbacken Sie diese Kombination im Backofen bei Oberhitze. Vorsicht, der Käse wird sehr schnell braun. Die Französische Zwiebelsuppe in einen kleinen Suppentopf füllen und mit dem Weißbrot mit gratiniertem Käse servieren.
Die wichtigsten Tipps für die Herstellung der Französischen Zwiebelsuppe
Die verwendeten Zwiebeln sollten goldbraun angebraten werden. Dies dauert zirka 10 Minuten. Für die Suppe weiße Zwiebel verwenden. Der Suppentopf, in welchem die Französische Zwiebelsuppe pro Person serviert wird, sollte immer vorgewärmt werden. Die Suppe sollte immer sehr heiß serviert werden. Für einen besonders guten Geschmack kann bei der Herstellung noch etwas Knoblauch hinzugefügt werden.
Der individuelle Käse macht es aus
Der verwendete Käse für die Französische Zwiebelsuppe kann ganz unterschiedlich sein. Wenn der Käse gerieben ist, dann ist es etwas einfacher und der Käse gratiniert besser im Backofen. Es kann ein italienischer Mozzarella, ein Gouda oder auch ein Emmentaler verwendet werden. Sehr gut schmeckt auch Raclettekäse auf dem Weißbrot. Egal welcher Käse verwendet wird, hier sollte der Käse immer gut gebräunt werden. Das bringt den ursprünglichen Geschmack des Käses zur Geltung.