Frühlingssonne - Wenn die ersten Strahlen locken

Die Frühlingssonne wird - gerade nach den kalten Wintermonaten - als sehr wohltuend empfunden. Sonnenbrand sollte man allerdings vermeiden, denn auch bei dieser Sonneneinstrahlung wird das Hautkrebsrisiko erhöht


Kaum ist der Frühling da und die ersten Sonnenstrahlen lassen die Natur erwachen, gibt es für die meisten Menschen kein Halten mehr. Rauf auf’s Fahrrad, ab in den Biergarten oder einfach nur in der Mittagspause zum Sonnenbanden in den Park. Doch Vorsicht, die Frühlingssonne hat Kraft - ein Sonnenbrand lässt meist nicht lange auf sich warten. Das Hautkrebsrisiko ist daher erhöht. Auch wenn Sie sich im Solarium gut vorgebräunt haben, sollten Sie auf Sonnencremes nicht verzichten.

 

Risiko verringern

Bereits in den ersten fünf Minuten beim ungeschützten Aufenthalt in der Sonne erfolgt eine Schädigung der Zellen. Wenn Sie sich daher keinem Risiko aussetzen möchten, sollten Sie auch schon in den Frühlingsmonaten auf einen ausreichenden Sonnenschutz zu achten. Besonders bei Kleinkindern, deren Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt ist, ist dies unverzichtbar. Denn hier kann es besonders schnell zu Schädigungen kommen, die das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken, deutlich ansteigen lassen. 

Haut und Augen schützen
Doch sollten Sie nicht nur Ihre Haut sondern auch die Augen schützen. Manchmal, gerade dann wenn Sie besonders lichtempfindlich sind und über eine helle Haut verfügen, sollten Sie sich zusätzlich mit einem Sonnenhut schützen. Experten sehen diesen Rundumschutz mittlerweile aufgrund der erhöhten UV-Strahlung als unerlässlich. 

Auch im Skiurlaub schützen
So sollte man gerade auch im Skiurlaub extrem auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten, um einen Sonnenbrand zu vermeiden. Skibrillen ohne Schutz vor UVA und UVB-Strahlen sollten daher unter keinen Umständen auf der Piste zum Einsatz kommen. Denn da der Schnee die Sonnenstrahlen reflektiert, verstärkt sich deren Wirkung. Falls Sie nun unsicher geworden sind, ob Ihre Präventivmaßnahmen gegen die Sonne ausreichend sind, sollten Sie sich von einem Hautarzt beraten lassen. Der kann Ihnen dann auch genau sagen, welche Vorkehrungen anhand Ihres Hauttyps veranlasst werden sollten.