Für alle Preisklassen: Der Keramik Messerschärfer

Ein Keramik Messerschärfer sorgt für allzeit scharfe Messer und Scheren.


Wer kennt das nicht: Da hat man sich ein teures, sehr scharfes Messer gekauft, doch schon nach einigen Monaten lässt die Schärfe deutlich nach. Nun kann man sich an einen professionellem Scherenschleifer wenden – oder aber die Sache selbst in die Hand nehmen. Um stumpfe Messer wieder scharf werden zu lassen, eignet sich ein Wetzstein, ein Wetzstab oder ein Messerschärfer.

Einsatzbereiche vom Keramik Messerschärfer

  • Immer mehr verbreitet sind heute Keramik Messerschärfer. Und das nicht ohne Grund: Denn viele Messerschärfer schärfen nicht, sie zerstören die Struktur des Messers. Ein Keramik Messerschärfer erlaubt dagegen ein problemloses, schnelles Nachschärfen ohne die Klinge zu beschädigen.
  • Ein Keramik Messerschärfer ist vielseitig einsetzbar, aber nicht wie man vermuten könnte, für das Schärfen von Keramikmessern geeignet. Diese müssen professionell bearbeitet werden, man sollte Sie am besten zum Hersteller schicken oder sich an einen professionellen Scherenschleifer wenden, da sie, wenn man sie selbst schärfen will, leicht splittern können.

Verschiedene Varianten

  • Für jede Preisklasse gibt es dabei den richtigen Messerschärfer. Typisch ist beispielsweise der Schärfer, bei dem zwei sich drehende Keramikscheiben dafür sorgen, dass das Messer optimal geschärft wird. Achten Sie hier auf ein bruchsicheres Gehäuse, das rutschfest steht, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Einen solchen Keramikschärfer gibt es für etwa 25 Euro.
  • Wer sich eine elektrische Messerschärfmaschine wünscht, muss jedoch etwas tiefer in die Tasche greifen. Eine solche Maschine mit Keramikschleifkopf kostet zwischen 60 und 100 Euro.
  • Selbst für unterwegs gibt es Keramik Messerschärfer, diese kosten nur etwa fünf bis sieben Euro und sind ebenfalls bestens für stumpfe Messer und Scheren geeignet. Gute Messerschärfer eignen sich sowohl für den Grob- als auch den Feinschliff.