Für die gemütlichste Siesta der Welt: Garten Hängematte

Einfach abhängen: Mit einer Garten Hängematte holt man sich Entspannung pur in den Garten.


Eine Garten Hängematte, am besten gespannt zwischen zwei Bäumen, steht für Urlaub, Sonne und Erholung. Schließlich kommt die Hängematte aus Lateinamerika und ist ein größer Teil der Kultur der Indios. Kolumbus brachte die Hängematte nach seiner Entdeckung Amerikas nach Europa. Seitdem wurden die Hängematten auch auf Schiffen benutzt – zum einen weil sie platzsparend sind und wenn sie nicht benutzt werden, einfach verstaut werden können, zum anderen weil man auch bei starkem Seegang nicht herausfallen kann – stattdessen wird man sanft geschaukelt.

Hängematten für Babies
Deswegen finden wahrscheinlich auch Hängematten für Kinder, sogar für Babies und Kleinkinder, großen Anklang. Schließlich erinnert das sanfte Schaukeln an eine Wiege. Eltern mit kleinen Kindern sollten über die Anschaffung einer solchen Garten Hängematte nachdenken. Für den Sommer haben sie so den perfekten Platz für ein Mittagsschläfchen. Diese Hängematten sind natürlich mit Sicherungsgurten versehen, sodass das Kind auf keinen Fall herausfallen kann.

Schonend für den Rücken
Aber auch für Erwachsene ist eine Garten Hängematte eine sinnvolle Anschaffung. Nicht nur holt man sich damit ein kleines Stück Urlaub in den Garten, sondern die Hängematte ist auch der perfekte Ort für einen entspannten Mittagsschlaf. Denn die Hängematte passt sich perfekt dem Körper an. Besonders entlastend für den Rücken ist es, sich etwas diagonal zur Achse der Hängematte zu legen. Allerdings darf die Garten Hängematte nicht zu weit durchhängen oder zu straff gespannt sein. Damit der Rücken geschont werden kann, muss die Hängematte natürlich ein wenig breiter als der eigene Körper sein. Darauf sollten Sie beim Kauf unbedingt achten. Stabhängematten sind durch den Spreizstab bereits an beiden Enden gestrafft. Hier muss man sich nicht leicht diagonal hineinlegen, um seinen Rücken zu schonen.

Tuch oder Netz?
Man unterscheidet zwischen Tuch- und Netzhängematten. Tuchhängematten kommen aus dem nord- und südamerikanischen Raum, die Netzhängematte stammt aus Mexiko. Der Stoff sollte witterungsbeständig, luftdurchlässig, weich, elastisch und natürlich reißfest sein.

Wird auch zum Fischen genutzt
Der Begriff „Hängematte“ leitet sich übrigens von „Hamaca“, einem Ausdruck der Taino Indianer ab. Übersetzt bedeutet das „geworfenes Netz“. Denn die Taino benutzten die Hängematten nicht nur zum Schlafen sondern auch zum Fischen. Die Spanier haben den Begriff übernommen, genau wie die Engländer, die ihn leicht zu „hammock“ abgewandelt haben. In Deutschland hießen die Hängematten noch 1530 Hamach, daraus entwickelte sich dann die deutsche Bezeichnung.