Anders als bei klassischen Sportarten, steht beim Funsport der Erlebnisaspekt im Vordergrund.
Es geht weniger um Regeln und Konkurrenz, sondern mehr um Spaß und das Miteinander.
Viele Funsportarten sind aus etablierten Sportarten entstanden, wie zum Beispiel Streetball, das auf Basketball aufbaut.
Sport mal anders
Oft werden zudem verschiedene Sportarten miteinander kombiniert oder die Umstände werden verändert. Inline-Skating ist beispielsweise aus dem klassischen Eislaufen entstanden – der Sport wurde einfach von Eis auf Beton verlegt. Aus dem gleichen Prinzip ist auch Beach-Volleyball entstanden.
Spaß im Vordergrund
Doch ob man nun vom Funsport, Extremsport oder Trendsport redet, im Mittelpunkt steht immer der Spaß und weniger der Aufbau der Muskelmasse. Etablierte Funsportarten sind Rollschuhlaufen und Inlinern, doch es gibt auch viele neue Trendsportarten. Oder haben Sie schon einmal etwas von Airhockey oder Streetsoccer gehört?
Gefährlich oder harmlos
Auch Buildering ist relativ angesagt, allerdings ist dieser Sport gesetzlich verboten. Hierbei handelt es sich nämlich um das Klettern an Gebäuden. Weitaus harmloser ist da das Tretroller fahren. Nicht nur für Kinder ist dieses Gefährt hilfreich dabei mit Spaß abzunehmen. Auch Erwachsene haben so ein tolles Fortbewegungsmittel für die Stadt und bleiben zudem noch in Form.
Mehr Fun als Sport
Doch es gibt auch viele Funsportarten, bei denen die Betonung tatsächlich auf Fun und weniger auf Sport liegt. Eine Runde Bürogolf versüßt jede Mittagspause, mit Extreme Ironing wird das Bügeln zum sportlichen Wettkampf und beim Sumpf-Fußball darf man sich endlich mal wieder richtig schmutzig machen. Wer sich hier bervortut, kann sogar zu den Weltmeisterschaften der Fußballvariante fahren. Diese werden alljährlich in Finnland ausgetragen.