Gesäßaugmentation - Implantate polstern den Po auf

Häufig angeführte Gründe für den Wunsch nach Poimplantaten sind ein kleiner, flacher Po,sowie asymmetrische Gesäßhälften, aber auch ein altersbedingt erschlaffter Po können Po- Implantate, medizinisch Gesäßaugmentation genannt, notwendig machen.


Nicht nur Frauen wünschen sich einen knackigen und wohlgeformten Po. Auch die Männer legen mittlerweile verstärkt Wert auf ästhetische Merkmale. Häufig angeführte Gründe für den Wunsch nach Poimplantaten sind ein kleiner, flacher Po,sowie asymmetrische Gesäßhälften, aber auch ein altersbedingt erschlaffter Po können Po- Implantate, medizinisch Gesäßaugmentation genannt, notwendig machen.

Es handelt sich überwiegend um Ursachen, bei denen Diäten und entsprechendes Training bei weitem nicht die gewünschten Ergebnisse liefern. Mittels Implantaten kann das Ergebnis jedoch nach den eigenen Wünschen, wenn auch unter Berücksichtigung der individuellen Bedingungen, gestaltet werden.
 

  • Silkongel für dauerhafte Belastungen Die Gesäß-Implantate selbst bestehen, wie Brustimplantate auch, aus einer Silikonhülle, die mit Silikongel gefüllt ist. Die Hülle ist jedoch besonders widerstandsfähig, was im Hinblick auf die dauerhafte Druckbelastung während des Sitzens sehr wichtig ist. Das Gel ist so beschaffen, dass es auch im Falle eines Risses in der Hülle nicht ausläuft. Die Implantate selbst bieten mittlerweile einen guten Komfort. Sie schränken die Bewegungsfreiheit nicht ein und sind bei Betasten nicht spürbar.

 

  • Einsetzen des Implantats Der Eingriff wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt und dauert circa zweieinhalb bis drei Stunden. Für die Behandlung ist ein etwa viertägiger stationärer Aufenthalt einzuplanen. Es werden Einschnitte in den eigenen Pofalten vorgenommen. Das Silikonkissen wird schließlich, nach einer Vorbereitung des Gewebes, unterhalb des Gesäßmuskels eingesetzt.

 
Bei einer Gesäßaugmentation, einer Gesäßvergrößerung, wird ein Schnitt über dem Steißbein vorgenommen. Die Implantate werden hierbei in die oberen, äußeren Ecken des Pos eingefügt, also an Stellen auf denen anschließend nicht gesessen wird. Die Gesäßaugmentation wird in vielen Fällen angewendet, in denen vor allem ein runderer Po erwünscht ist.
 

  • Die ersten Tage nach der OP auf dem Bauch schlafen Vor dem Eingriff sollte das Rauchen möglichst eingeschränkt werden und auf die Einnahme von Schmerzmedikamenten verzichtet werden. Dies sind Ratschläge, die im Hinblick auf die Verträglichkeit der Narkose und das Thromboserisiko nach dem Eingriff gegeben werden. Nach der Operation müssen Kompressionshosen getragen werden, um das Gewebe zu stützen und ruhig zu halten, damit die Verheilung möglichst optimal und ungestört verlaufen kann. Von Sport jeglicher Art wird für einen Zeitraum von zwei Monaten ebenfalls aus diesem Grund vollständig abgeraten. Die ersten vier Tage sollte auf dem Bauch oder auf der Seite gelegen werden und es ist möglichst Ruhe einzuhalten. Während dieser Zeit sollte auch nicht gesessen werden. Nach etwa einer Woche kann das Gesäß durch zunehmendes Sitzen wieder stärker belastet werden.

  
Da es sich um einen operativen Eingriff handelt, bestehen auch hierbei gewisse Risiken, wie beispielsweise postoperative Infektionen oder Verhärtungen, die sich um das Implantat herumbilden. Hierüber sollte sich im Vorwege ausgiebig informiert werden.

 

  • Da ein "Knackarsch" zum angestrebten Schönheitsmerkmal vieler Menschen gehört, gibt es in der ästhetischen Chirurgie inzwischen viele Möglichkeiten, dies zu realisieren. Hierzu möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, ein kostenloses und unverbindliches Gespräch mit einem der renommiertesten Experten aus Ihrer Region zu führen. Nutzen Sie also die Chance des individuellen Beratungsgesprächs (einfach hier klicken!)